Archiv der Kategorie: RFM News

Messen im digitalen Zeitalter: Analoge Kommunikation mit Synergie für den optimalen MediaMix

Der Mensch ist ein soziales Wesen und obwohl digitale Medien in unserer schnelllebigen Zeit immer weiter an Bedeutung gewinnen, haben Face-to-Face Begegnungen einen besonderen Stellenwert. Auch für Kaufentscheidungen sind Onlinemedien oft sehr wichtig im Kaufprozess, aber viele Konsumenten schätzen doch weiterhin, die Produkte vor Ort im Point of Sale (PoS) multisensorisch wahrnehmen zu können. Denn nur hier können sie die Produkte z. B. anfassen, aus allen Winkeln betrachten, riechen, ausprobieren oder anziehen. Dieses Ansprechen aller Sinne kann die Kaufentscheidung enorm beeinflussen.

Daher verwundert es nicht, dass auch heutzutage – im digitalen Zeitalter – Messen hohe Besucherzahlen erzielen. Aber was genau treibt die Leute in Scharen in die Messehallen (z. B. 300.000 Besucher zur Kölner Gamescom 20171 oder auch 30.000 Besucher letzte Woche zur Erfurter Messe „Reisen und Caravan“2)? Die wichtigsten Gründe können wie folgt zusammengefasst werden:

Messe Reisen & Caravan

Messe Reisen & Caravan 2017 (Foto: RAM Regio Ausstellungs GmbH)

Messe Gamescom 2016

Gamescom 2016 (Foto: Sebastian Reif)

Vorzüge für Besucher

  • Brandneue Produkte…
  • …können selbst angeschaut und ausprobiert werden (multisensorische Wahrnehmung)3!
  • Die soziale Komponente (Menschen werden zusammengeführt, interessante Begegnungen befördert)3
  • …unterstreicht den Eventcharakter (intensives Veranstaltungserlebnis)3

Aus diesen Gründen nehmen Messen einen einzigartigen Stellenwert im Marketing Mix ein3. Nicht nur die Besucherinnen und Besucher profitieren vom einzigartigen Format, sondern vor allem auch die Aussteller:

Vorteile für ausstellende Unternehmen

  • Besucher haben meist eine sehr hohe intrinsische Motivation und gehen mit positiven Gefühlen und Erwartungen zur Messe (sind bspw. Fans von Computerspielen oder Wohnmobilreisen).
  • Durch Bekanntmachung und Information über digitale Medien (z. B. soziale Medien oder veranstaltungsspezifische Mobile Apps)3 kann der Erfolg des „analogen Event“ unterstützt werden.
  • Da jeder Messebesucher mit einem digitalen Endgerät ausgestattet ist, können einfache Anreize geschaffen werden, die auf die digitalen Unternehmenskanäle ausstrahlen (z. B. Liken der Facebookseite, Schreiben einer Onlinebewertung oder Veröffentlichung eines YouTube-Videos durch einen spezifischen Meinungsführer).

Fazit der RFM MediaMix: Erfolg durch professionelle Mediaplanung

Messen nehmen also einen gefestigten und auch heute noch sehr wichtigen Platz im Marketing Mix ein und „die wahre Kunst des Marketings [liegt wahrscheinlich] darin, die Vorzüge der Digitalisierung mit der face-to-face Interaktion zu verknüpfen“3.

Bild Sebastian Reif

Sebastian Reif

Mit der Erfahrung von über 20 Jahren bei intermedialen Mediaplanungen bestätigt sich das immer wieder in der täglichen Praxis der RFM MediaMix AG. Dazu Vorstand und Gründer Sebastian Reif: „Analoge Kommunikation im Zeitalter exponentieller Digitalisierung hat einen festen Platz und wirkt. Messen sind für PoS Marketing ein probates Mittel und gehören dann unbedingt zum MediaMix. Für unsere Arbeit gilt das grundsätzlich für klassische, wie für digitale Medien bei B2B und B2C Kampagnen.“ Die RFM MediaMix AG bietet mit ihren erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nachweislich erfolgreiche Mediaplanungen. Zuletzt hat dies eine internationale Studie eines namenhaften Werbetreibenden (Einzelhandel FOC)  bestätigt, der von der RFM MediaMix AG betreut wird. „Wir gehen mit jedem Werbe-EURO unserer Auftraggeber so verantwortungsvoll um, wie mit unserem eigenen Geld. Darauf beruht unser Versprechen: …mehr KONTAKTE IN IHRER ZIELGRUPPE. Umso mehr freut es uns, wenn unabhängige Studien die Werbeerfolge unserer Planungen bestätigen!“, so Sebastian Reif. Die RFM MediaMix AG verfügt über umfangreiches Mediawissen, aktuellste Mediadaten ist Mittglied der agma und bedient sich professioneller Planungstools. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.mediamixag.de/mediamix.html.

Quellen

1 https://www.ksta.de/koeln/ueber-300-000-besucher-erwartet-die-wichtigsten-zahlen-zur-gamescom-28201464

2 http://www.reisen-caravan.de/presse/pressemeldungen/

3 https://ungerboeck.com/de/blog-de/die-zukuenftige-bedeutung-von-messen-im-marketing-mix

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Unser Fazit zur Mitteldeutschen Markenstudie 2017

Ende August stellten die MDR-Werbung und das Institut für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung in Leipzig die Ergebnisse ihrer Mitteldeutschen Markenstudie 2017 vor. Darin wurde das Einkaufsverhalten der Mitteldeutschen sowie die Markenbekanntheit ausgewählter Lebensmittelmarken aus Mitteldeutschland mit dem Bundesdurchschnitt verglichen. Wir wollen in diesem Beitrag die Ergebnisse kurz zusammenfassen und unser Fazit geben.

Marken der Mitteldeutschen Markenstudie

Übersicht über die untersuchten Marken (Quelle1)

Ergebnisse1,2

Die Mitteldeutsche Markenstudie zeigt Gemeinsamkeiten aber auch einige Unterschiede im Einkaufsverhalten zwischen Verbrauchern aus Mitteldeutschland und dem Rest Deutschlands.

  • Wie wird eingekauft? Die Mehrheit aller Deutschen geht vorbereitet einkaufen. Angebote werden vor dem Einkauf gründlich studiert und Verbraucher schreiben einen Einkaufszettel.
  • Was wird gekauft / ist bekannt? Es zeigt sich, dass sich die bekannten mitteldeutschen Marken wie Rotkäppchen Sekt, Bautz‘ner Senf, Halloren und Köstritzer Bier durchaus neben den großen nationalen Marken behaupten können.
  • Warum werden Produkte gekauft? Hinsichtlich der Kaufgründe Qualität, Preis oder positive Erfahrungen unterscheiden sich die Verbraucher in Mitteldeutschland nicht von der bundesdeutschen Bevölkerung. Besonders wichtig und wichtiger als biologische Erzeugung ist den Mitteldeutschen allerdings die Regionalität von Produkten.

Fazit und Einordnung

Obwohl sich einige wenige mitteldeutsche Marken auch bundesweit behaupten können, sind sie vor allem regional erfolgreich. Wir von der RFM MediaMix AG betreuen an unseren Standorten in Mitteldeutschland die Mediaplanung für sowohl regionale als auch überregionale Produkte und Marken. Wir ziehen aus der Mitteldeutschen Markenstudie vor allem folgendes Fazit:

Egal, ob regional oder bundesweit bekannt, jedes gute Produkt und jede Marke benötigt eine optimale Mediaplanung je nach Werbestrategie.

Sind Sie interessiert oder haben Sie Fragen zur professionellen, medienunabhängigen und medienübergreifenden Mediaplanung der RFM, dann kontaktieren Sie uns gern!

Methode und Hintergrund der Studie:

Im Zeitraum von Ostern bis Pfingsten 2017 führte das IMK Institut für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung eine Onlinebefragung mit repräsentativem Charakter mit rund 1.500 Verbraucherinnen und Verbrauchern aus Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) durch du ebenso vielen Befragungsteilnehmern aus den übrigen 13 Bundesländern. Auftraggeber der Studie sind die MDR-Werbung und das IMP.

Es wurden ca. 60 regionale Marken in der Umfrage betrachtet aus insgesamt acht Produktsegmenten (z. B. Fleisch- und Wurstwaren, Bier, Sekt oder Schokoladen- und Nougatprodukte; Überblick in Abbildung s.o.).

Quellen:

1 http://www.mdr-werbung.de/sites/default/files/2017-09/MARKENSTUDIE_2017_UNTERSUCHTE_MARKEN_PR_170901.pdf

2 http://www.mdr-werbung.de/wissen-forschung/mitteldeutsche-markenstudie

Franchise-Forum 2016 in Berlin

Einmal im Jahr findet die vom DFV organisierte größte Franchiseveranstaltung in Deutschland statt: das Franchise-Forum. Hier treffen die wichtigsten Repräsentanten der deutschen Franchisewirtschaft zusammen. Das mehrtägige Symposium gilt branchenweit als der Treffpunkt zum zentralen Erfahrungsaustausch, auf dem führende Experten aktuelle Themen und Entwicklungen vorstellen und die Prinzipien erfolgreicher Franchisesysteme beleuchtet werden. Zudem trägt die Veranstaltung auch zum Erfahrungsgewinn und –austausch bei.

Im Rahmen des Franchise-Forums werden die besten DFV-Mitgliedsunternehmen mit den DFV-Awards ausgezeichnet, die außerordentliche Leistungen erzielt und die Franchisewirtschaft dadurch als Botschafter positiv beeinflusst und erfolgreich repräsentiert haben.

 Town & Country Haus: Spitze im Marketing

Der bundesweit führende Massivhausanbieter zählte erstmals zu den Nominierten in der Kategorie „DFV Franchise Marketing-Award“.

Preistraeger und NominierteBeworben hatte sich Town & Country Haus mit einer Werbekampagne im Jahr 2015. Dabei wurde erstmals eine bundesweite Markenkooperation mit der Mediengruppe RTL Deutschland mit einer regionalen Kampagne, den Aktionswochen Eigenheim, kombiniert. „Die Strategie, eine reichweitenstarke Kampagne mit Aktivitäten der Franchise-Partner vor Ort zu verbinden, hatte unsere Erwartungen bei weitem übertroffen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Den Franchise-Partnern wurde es bei einem vergleichsweise geringem Budgeteinsatz ermöglicht, sowohl national als auch lokal für eine hohe Aufmerksamkeit zu sorgen. Im Ergebnis gelang Town & Country Haus das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte: Bei 3.859 verkauften Häusern stieg der Systemumsatz im Jahr 2015 um 30,8 Prozent auf 684 Mio. Euro.

Die RFM betreut und verantwortet mit Sebastian Reif als Leiter MARKEting seit 2003 das Gesamtmarketing von Town & Country Haus.

Zur erneuten Würdigung der Herausragenden Leistungen von Town & Country Haus und der Umsetzung im Franchisesystem herzlichen Glückwunsch und weiter so auf dem Erfolgsweg.

 Quelle: Info des DFV und Presseinfo Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Town & Country Haus erhält Unternehmenspreis – Top 100 Innovator 2014

Unternehmen, die in Ihrem Segment die Marktführerschaft errungen haben, sind Spezialisten und in der Lage, Innovationen zu entwickeln und umzusetzen.

Town & Country Haus, ist solch ein herausragendes Beispiel – seit 2007. Deutschlands meistgekauftes Markenhaus, führend bei Eigenheimen wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Nun ist mit dem Unternehmenspreis der Top 100 – Innovatoren 2014 erneut die Leistung gewürdigt worden. Mit Unterstützung der Arbeit von Sebastian Reif, der seit 2004 Marketing und Kommunikation des Franchisegebers verantwortet, konnte gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH Dr. Gerrit Michelfelder die Auszeichnung am 27.06.2014 in Essen entgegengenommen werden. In einer Festveranstaltung mit über 600 Gästen wurden die besten Unternehmen gewürdigt. Die Mentoren Ranga Yogeshwar, Wolfgang Clement, Hans Eichel und Hannes Jaenicke lobten das Engagement des Deutschen Mittelstandes. Die Laudatio hielt der Gründer der gleichnamigen Unternehmensberatung Prof. Dr. h.c. Roland Berger.

Das gesamte Team der RFM MediaMix AG gratuliert allen Preisträgern, ganz besonders natürlich Town & Country Haus.

v.l.n.r.: Maximilian Wagner, Sylvia Wagner, Ranga Yogishwar, Sebastian Reif, Dr. Gerrit Michelfelder

v.l.n.r.: Maximilian Wagner, Sylvia Wagner, Ranga Yogeshwar, Sebastian Reif, Dr. Gerrit Michelfelder

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Anzeigenkampagnen in sozialen Netzwerken: So wird die gewünschte Aktivität beim Konsumenten ausgelöst

Soziale Netzwerke sind inzwischen vielgenutzte Kommunikationskanäle, aber auch wirkungsvolle Werbeplattformen, um Produkte und Dienstleistungen zielgruppengenau und kostengünstig in Online-Anzeigen zu bewerben. Je nach Kampagnenziel sollen durch die Anzeigen über einen Kommunikations-Flow in mehreren Schritten beim Interessenten Aktivitäten ausgelöst werden.

Der Markt der Social Networks boomt. Hier tummelt sich eine Vielzahl von Nutzern, die bereitwillig Informationen über ihre eigene Person preisgeben. Mit Hilfe der Nutzerdaten können Werbetreibende in sozialen Netzwerken ganz gezielte und relativ kostengünstige Werbeanzeigen schalten, die einen Kommunikations-Flow auslösen. Im Ergebnis Endet dieser mit einer eigenen Aktivität des Konsumenten.

Sobald Sie wissen, dass und in welchem Social Network (Business-Netzwerk wie XING oder privates Netzwerk wie Facebook) Ihre Zielgruppe aktiv ist, sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie den Versuch wagen möchten, hier auf sich aufmerksam zu machen. Für Finanzdienstleister besonders interessant ist die Tatsache, dass in den meisten Netzwerken nicht pro Kontakt, sondern pro Klick bezahlt wird. Das hat den Vorteil, dass vielen Kontakten Ihrer Zielgruppe die Anzeige angezeigt wird, sie also potenziell gesehen wird. Nur dann, wenn Personen Ihre Anzeige anklicken, um weitere Informationen zu erhalten, wird Ihr eingestelltes Werbebudget verbraucht. Meist geht man von einer CTR (Click-Through-Rate) von ungefähr 0,2% der Kontakte aus.

Artikel3_KommunikationsflowAls Weiterleitung der Anzeige nach dem Klick haben Werbetreibende meist zwei Möglichkeiten. Zum einen kann man auf die eigene Social Media Seite bzw. das eigene Profil verweisen, zum anderen auf eine Website. Welche Option gewählt wird, richtet sich nach dem Kampagnenziel. Entscheidend ist ebenso, welche Aktivität beim Interessenten ausgelöst werden soll. Soll der Dialog in sozialen Netzwerken angeregt oder intensiviert werden, bleibt die Kommunikation zunächst auf das Netzwerk beschränkt. Interessenten können sich über Sie und Ihre Dienstleistung weitere Informationen einholen, Ihre Social Media Seite „liken“, Ihnen ein Kommentar oder eine Bewertung hinterlassen, Sie weiterempfehlen oder direkt zu Ihnen Kontakt aufnehmen. Nutzer werden sich zudem untereinander austauschen und Sie können diese Diskussion moderieren. Die andere Möglichkeit ist über die Anzeige auf die eigene Website oder eine Landingpage zu verlinken, die z.B. spezielle Angebote enthält. Hier kann der Effekt der Anzeigenschaltung ganz konkret gemessen werden.

Nutzen Sie das Potenzial von Social Networks für Ihren geschäftlichen Erfolg. Viele erfolgreiche Unternehmen profitieren bereits davon.

Ideenaustausch und Impulse beim Strategie-Kongress 2014

Letzten Donnerstag am 27. März startete der Strategie-Kongress 2014 des Bundesverbands StrategieForum e.V. in München. Den Kongress eröffnete Florian Haas – Vorstandsmitglied derSchutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. – mit einem Auftaktvortrag als Paradebeispiel für die erfolgreiche Umsetzung der EKS (Engpass-konzentrierte Strategie), der maßgeblichen Strategie des Vereins.

Die EKS stand auch im Zentrum der 7 Workshops, die ab dem Freitagmorgen stattfanden. Der Workshop „Umsatzturbo – Marke ist keine Frage des Geldes sondern systematisch konsequenten Vorgehens“, den RFM-Geschäftsführer Sebastian Reif leitete, fand im Morgen-Panel in zwei Runden statt. Anne Reif assistierte bei den Vorbereitungen, der Erstellung der Workshop-Materialien und bei den Anwendungsübungen mit den Teilnehmern. Sieben Schritte für den Weg zur Marke wurden gemeinsam mit den Workshopteilnehmern erarbeitet und in Übungen und Diskussionen angewendet. Trotz drei weiterer parallel-laufender Workshops erfreute sich die Präsentation vonSebastian Reif großer Beliebtheit mit insgesamt 60 Teilnehmern.

Im Nachmittags-Panel konnten Sebastian Reif und Anne Reif schließlich in zwei anderen Workshops als Teilnehmer sitzen. Besonders im Gedächtnis geblieben ist der Workshop von Ralph Guttenbergerzum Thema „Die ‚idealen Leute‘ für Ihren Vertriebsturbo“, in dem es um die verschiedenen Persönlichkeitstypen von Vertriebs-Angestellten und Stellenbewerbern ging und wie man die richtigen Leute für die richtigen Stellen einsetzen kann.

Im regen Austausch mit Kongressteilnehmern und Workshopleitern wurde der Strategie-Kongressfür uns zur gelungenen Veranstaltung, die viele Impulse setzen konnte zum strategischen Vorgehen in allen Unternehmensentscheidungen.

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Nehmen Sie Kontakt auf, wenn Sie von den Ausarbeitungen zur Markenentwicklung und Markenführung für Ihr Unternehmen profitieren wollen.

Dritte Nachhaltigkeitskonferenz in Eisenach

Am 7. November 2013 fand im Eisenacher Feng Shui Tagungszentrum bereits die dritte Nachhaltigkeitskonferenz statt. Zum dritten Mal auch moderierte Sebastian Reif, Geschäftsführer der RFM GmbH die Veranstaltung. „Es ist mir ein besonderes Bedürfnis und zugleich große Freude, die Konferenz zu moderieren, denn ohne unternehmerische Verantwortung gibt es keine erfolgreiche Markenführung“, so Sebastian Reif.

Unter den Top-Referenten waren der Zukunftsforscher und Publizist Oliver W. Schwarzmann, der Sprecher des Nachhaltigkeitsrates des Freistaates Thüringen Ron Hoffmann sowie Jürgen Dawo, Gastgeber und Preisträger des Green Franchise Awards. Fabian Huschenbett von der GLS-Bank versetzte die Teilnehmer in Erstaunen darüber, wie nachhaltig auch eine Bank arbeiten kann.
Und auch die über 50 Teilnehmer waren sich einig, dass es sich lohnt, mehr über Umweltthemen und Möglichkeiten der Nachhaltigkeit von Unternehmen nachzudenken. Kontroverse Diskussionen mit den Referenten aus Verbänden, Wirtschaft, und Industrie sowie den Teilnehmern, unter denen sich auch Bundestagsabgeordneter Christian Hirte befand, rundeten den gelungenen Tag ab.

„Als verantwortungsvolle, nachhaltig denkende Unternehmerpersönlichkeiten müssen wir uns dem zukünftig immer stärker werdenden Einfluss der Ökologie, Ökonomie und Soziales auf unser Leben, auch in unserem regionalen Umfeld, stellen müssen. Für uns ist Nachhaltigkeit Verpflichtung und Herausforderung zugleich“, ist sich Jürgen Dawo, der auch Gründer vonTown & Country Haus ist, sicher.

Im November 2014 soll die Tagung wieder stattfinden.

3. Nachhaltigkeitskonferenz in Eisenach

3. Nachhaltigkeitskonferenz in Eisenach