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Imagetransfer durch Sportsponsoring: Erfolgsbeispiel LOTTO Thüringen

Nicht nur im Wintersport sondern auch in verschiedensten anderen sportlichen Disziplinen wie Volleyball oder auch Rollstuhlbasketball sind Thüringer Sportlerinnen und Sportler weltweit höchst erfolgreich. Zusammen mit dem Land Thüringen unterstützt LOTTO Thüringen die Erfolge als Sponsor.

Durch diese enge Zusammenarbeit entstand der Begriff der LOTTO Thüringen Familie, denn alle Beteiligten wirken nicht nur als Markenbotschafter, sondern unterstützen sich tagtäglich auch gegenseitig, wo es nur möglich ist. Alle Akteure verfolgen ein gemeinsames Ziel: Den Spitzensport in Thüringen zu erhalten und attraktiv zu gestalten, um den Sportlerinnen und Sportlern ein gemeinsames zu Hause zu bieten, in dem man sich wohl und aufgehoben fühlt.

Als Partner für die Mediaplanung von LOTTO Thüringen berät die RFM MediaMix AG auch dahingehend, welche unterschiedlichen Werbeformen und Medien im MediaMix sinnvoll sind.

Natürlich gibt es viele Vorteile und Potenziale für die Werbewirkung, denn sportliche Events sind von Grund auf für Sportler, Zuschauer und Fans besonders emotional. Die Spannung und Aufmerksamkeit sind hoch. Diese Emotionalität, positive Gefühle und die eigene Identifikation mit z. B. dem Lieblingsverein oder -sportler übertragen sich potenziell leicht auf den Sponsor und dessen Produkte.

Trotzdem ist es aber keineswegs Zufall, dass Sportsponsoring für LOTTO Thüringen funktioniert! Ein positiver Imagetransfer kann nur dann gelingen, wenn:

  1. der Sponsor seine Kommunikationsziele kennt und diese gemeinsam mit dem Gesponserten verfolgt,
  2. Sponsor und Gesponserter ähnliche Werte vertreten,
  3. sich die jeweiligen Zielgruppen bestenfalls überschneiden, da in erster Linie der Kontakt zu den Zielgruppen des Gesponserten aufgebaut wird,
  4. Sponsoring die Unternehmenskommunikation unterstützt und alle Maßnahmen im MediaMix aufeinander abgestimmt sind.

Das heißt also, dass Projekte nicht wahllos gefördert werden dürfen. Im Gegenteil – es bedarf intensiver Planung und Analysen hinsichtlich der Passung zwischen Sponsor und Gesponserten. Wertvolle Zielgruppenkontakte und damit der positive Imagetransfer mit Langzeitwirkung – noch weit über das gesponserte Event hinaus – sind so das Ergebnis. Unsere Erfahrungen sprechen für sich!

Unser Fazit zur Mitteldeutschen Markenstudie 2017

Ende August stellten die MDR-Werbung und das Institut für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung in Leipzig die Ergebnisse ihrer Mitteldeutschen Markenstudie 2017 vor. Darin wurde das Einkaufsverhalten der Mitteldeutschen sowie die Markenbekanntheit ausgewählter Lebensmittelmarken aus Mitteldeutschland mit dem Bundesdurchschnitt verglichen. Wir wollen in diesem Beitrag die Ergebnisse kurz zusammenfassen und unser Fazit geben.

Marken der Mitteldeutschen Markenstudie

Übersicht über die untersuchten Marken (Quelle1)

Ergebnisse1,2

Die Mitteldeutsche Markenstudie zeigt Gemeinsamkeiten aber auch einige Unterschiede im Einkaufsverhalten zwischen Verbrauchern aus Mitteldeutschland und dem Rest Deutschlands.

  • Wie wird eingekauft? Die Mehrheit aller Deutschen geht vorbereitet einkaufen. Angebote werden vor dem Einkauf gründlich studiert und Verbraucher schreiben einen Einkaufszettel.
  • Was wird gekauft / ist bekannt? Es zeigt sich, dass sich die bekannten mitteldeutschen Marken wie Rotkäppchen Sekt, Bautz‘ner Senf, Halloren und Köstritzer Bier durchaus neben den großen nationalen Marken behaupten können.
  • Warum werden Produkte gekauft? Hinsichtlich der Kaufgründe Qualität, Preis oder positive Erfahrungen unterscheiden sich die Verbraucher in Mitteldeutschland nicht von der bundesdeutschen Bevölkerung. Besonders wichtig und wichtiger als biologische Erzeugung ist den Mitteldeutschen allerdings die Regionalität von Produkten.

Fazit und Einordnung

Obwohl sich einige wenige mitteldeutsche Marken auch bundesweit behaupten können, sind sie vor allem regional erfolgreich. Wir von der RFM MediaMix AG betreuen an unseren Standorten in Mitteldeutschland die Mediaplanung für sowohl regionale als auch überregionale Produkte und Marken. Wir ziehen aus der Mitteldeutschen Markenstudie vor allem folgendes Fazit:

Egal, ob regional oder bundesweit bekannt, jedes gute Produkt und jede Marke benötigt eine optimale Mediaplanung je nach Werbestrategie.

Sind Sie interessiert oder haben Sie Fragen zur professionellen, medienunabhängigen und medienübergreifenden Mediaplanung der RFM, dann kontaktieren Sie uns gern!

Methode und Hintergrund der Studie:

Im Zeitraum von Ostern bis Pfingsten 2017 führte das IMK Institut für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung eine Onlinebefragung mit repräsentativem Charakter mit rund 1.500 Verbraucherinnen und Verbrauchern aus Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) durch du ebenso vielen Befragungsteilnehmern aus den übrigen 13 Bundesländern. Auftraggeber der Studie sind die MDR-Werbung und das IMP.

Es wurden ca. 60 regionale Marken in der Umfrage betrachtet aus insgesamt acht Produktsegmenten (z. B. Fleisch- und Wurstwaren, Bier, Sekt oder Schokoladen- und Nougatprodukte; Überblick in Abbildung s.o.).

Quellen:

1 http://www.mdr-werbung.de/sites/default/files/2017-09/MARKENSTUDIE_2017_UNTERSUCHTE_MARKEN_PR_170901.pdf

2 http://www.mdr-werbung.de/wissen-forschung/mitteldeutsche-markenstudie

Werbeplattform YouTube: YouTube-Stars als Markenvorbilder

Ca. 60% der deutschen Onliner nutzen regelmäßig Videoplattformen1. Weltweit meistgenutzt wird YouTube mit ca. einer Milliarde Nutzer². Mit verschiedenste Genres an Videos (z.B. Tutorials, politische Videos, Lifestyle oder Comedy) und Kanälen sprechen die sogenannten YouTuber die unterschiedlichsten Zielgruppen an und locken neben ihren treuen Fans so auch Werber auf die Plattform. Die Star-Fan-Beziehung zwischen den meist noch jugendlichen ZuschauerInnen und YouTubern ist auf viele Arten besonders.

YouTube prägt durch die Möglichkeit, selbst Videos zu erstellen und in einen eigenen Channel online zu stellen, eine ganz neue Generation von Stars (und auch Fans). Die sogenannten YouTuber können ohne großes Investment über die Videoplattform berühmt und zu YouTube-Stars werden, die eine echte Vorbildfunktion für die meist noch jugendlichen Fans haben.

Dabei sind viele YouTuber selbst noch Jugendliche und somit im ähnlichen Alter, wie ihre Fans. Nicht selten sprechen die Protagonisten der YouTube-Videos über ihr Privatleben und ganz persönliche Probleme ihres Teenie-Alltags – Themen, die ihren ZuseherInnen nur zu gut bekannt sind und brennend interessieren. Durch diese Gemeinsamkeiten von Stars und Fans und die Positionierung der YouTuber als normale Jungs und Mädels von nebenan verstärken sich das Gefühl, sich mit dem Star identifizieren zu können und auch die individuelle Beziehung zwischen Star und Fan.

Oft betreiben jugendliche YouTuber, wie die „Lochis“ oder „Bibi“, ganz bewusst eine sehr intensive und enge Fanpflege. Sie nehmen sich viel Zeit für ihre Fans, antworten ausführlich auf Kommentare und Anfragen mit Antwortkommentaren unter den Videos oder gar persönlich in neuen Videos. Das unterscheidet diese neue Generation Star von den Superstars, die man bisher so aus Film und Fernsehen kennt.

Aus diesen Gründen haben YouTube-Stars bei Ihren ZuschauerInnen eine große Vorbildwirkung und einen damit verbunden großen Einfluss auf die Meinungsbildung der Fans. Meinungsbildung auch und vor allem hinsichtlich dem Kauf und der Verwendung von Marken und Produkten. YouTuber sind also echte Markenvorbilder. Der echte Fan nutzt die Creme, die sein Star ihm oder ihr empfohlen hat bzw. kauft sich die Jeans, die der YouTuber im neuesten Video getragen hat, um sich dem Star noch näher zu fühlen. Durch eine besonders große Aufmerksamkeit, die Fans den Videos ihrer Stars schenken, haben Werbung und Produktplatzierungen in und um die Videos herum ein besonders großes Wirkungspotenzial.

Der Aspekt der Star-Fan-Beziehung auf YouTube ist daher aus Werberperspektive äußerst interessant. Wenn Sie neugierig geworden sind oder Beratung hinsichtlich der Werbeschaltungen auf Social-Networking-Sites benötigen, nehmen Sie gern Kontakt zu den MediaMaklern und Marklerinnen der RFM MediaMix AG auf!

1 Quelle: Statista.de
² Quelle: YouTube.com

Keine Angst vor Kommentaren! Mehrwert aus dem Konsumenten-Dialog im Social Web

Im Social Web tauschen sich unzählige Nutzer über alle möglichen Themen aus. Nicht zuletzt wird auch über Produkte, Marken, Unternehmen und Dienstleister diskutiert. Immer wieder hört Marketing-Spezialist Sebastian Reif die Ängste der Unternehmen, die sich lieber aus sozialen Netzwerken heraushalten möchten. Diese Ängste sind zwar nicht unbegründet aber oft übertrieben, denn Sie können die Diskussionen der Nutzer für sich nutzen. Richtig gemacht ist es letztlich ein spannender Werbekanal.

Das Internet ist schon längst kein reines Informationsmedium mehr. Vielmehr ist es ein interaktives Mitmachnetz, in dem sich eine große Vielzahl an Menschen austauscht. Für jedes nationale und internationale Unternehmen gehört es beinahe zum guten Ton, sich in Social Networks und Co. zu präsentieren und aktiv zu sein*. Und trotzdem ist die Angst vor Social Media Kanälen in vielen Köpfen der Entscheider von kleinen und mittleren Unternehmen noch so tief verankert. Schließlich hört man doch immer wieder von großen „Shitstorms“ im Internet, die das Image von Unternehmen und Marken tiefgreifend schädigen. Ausgelöst wird diese Welle der Entrüstung von negativen Kommentaren von Nutzern und den Kommunikationsfehlern der Unternehmen selbst. Wie reagiere ich sinnvoll?

  1. Schnelle Reaktion

Kein Unternehmen reißt sich um diese Art von Aufmerksamkeit, so viel ist klar. Allerdings kann auch dann negative Kritik über Sie, Ihre Dienstleistung oder Ihr Unternehmen in Onlineportalen ihre Kreise ziehen, wenn Sie NICHT selbst darin vertreten und anwesend sind. Erst dann wird das Ausmaß der Folgen nämlich unüberschaubar, denn eines ist sowohl bei negativer als auch bei positiver Resonanz im Netz besonders wichtig: eine möglichst schnelle Reaktion. Damit können erhitzte Gemüter leichter wieder heruntergekocht werden.

  1. Diskussionen für sich nutzen

Ein verbreiteter Irrglaube ist, dass Internetuser sich nur negativ über Unternehmen und Dienstleistungen äußern. Natürlich ist es bei den beiden Extremen (besonders positive und besonders negative Meinungen) wahrscheinlicher, dass man den Schritt an die Öffentlichkeit wagt. Beide Seiten kann man aber als Grundlage für sich nutzen und danach eigene Reaktionen und Aktionen planen. Besonders die kommunikativen Fans müssen dabei motiviert und für Ihre Treue belohnt werden. Deren Kommunikation ist schließlich Ihre Werbung. Hier gelten die gleichen Mechanismen wie in der Kommunikation von Mensch zu Mensch.

  1. Diskussion lenken

Bei allen aufkommenden Diskussionen ist es also wichtig, dass Sie vor Ort sind und eine moderierende Funktion übernehmen. Sowohl auf Fragen, als auch auf negative Kommentare sollten Sie stets sachlich und kompetent antworten. Das Löschen von negativen Kommentaren ist generell nicht empfehlenswert. Wenn überhaupt ist das nur bei nachweislich falschen, rufschädigenden Tatsachenbehauptungen zu erwägen. Zensur wirkt im Internet, dem Raum der Meinungsfreiheit, kontraproduktiv.

  1. Kundenbindung und-gewinnung

Wenn Sie diese Grundregeln befolgen und Ihren Kunden und Interessenten mit einem offenen Ohr entgegentreten, werden Sie bestehende Kunden enger binden und neue Kunden gewinnen können.

Haben Sie also keine Angst, sondern präsentieren Sie sich auch im Social Web selbstbewusst und als Spezialist Ihres Fachs.

 

*Hier vorausgesetzt wird, dass Unternehmen, welche eigene Kanäle betreiben, die personellen Ressourcen dafür besitzen. Ist dies nicht der Fall, raten wir davon ab.

Town & Country Haus erhält Unternehmenspreis – Top 100 Innovator 2014

Unternehmen, die in Ihrem Segment die Marktführerschaft errungen haben, sind Spezialisten und in der Lage, Innovationen zu entwickeln und umzusetzen.

Town & Country Haus, ist solch ein herausragendes Beispiel – seit 2007. Deutschlands meistgekauftes Markenhaus, führend bei Eigenheimen wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Nun ist mit dem Unternehmenspreis der Top 100 – Innovatoren 2014 erneut die Leistung gewürdigt worden. Mit Unterstützung der Arbeit von Sebastian Reif, der seit 2004 Marketing und Kommunikation des Franchisegebers verantwortet, konnte gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH Dr. Gerrit Michelfelder die Auszeichnung am 27.06.2014 in Essen entgegengenommen werden. In einer Festveranstaltung mit über 600 Gästen wurden die besten Unternehmen gewürdigt. Die Mentoren Ranga Yogeshwar, Wolfgang Clement, Hans Eichel und Hannes Jaenicke lobten das Engagement des Deutschen Mittelstandes. Die Laudatio hielt der Gründer der gleichnamigen Unternehmensberatung Prof. Dr. h.c. Roland Berger.

Das gesamte Team der RFM MediaMix AG gratuliert allen Preisträgern, ganz besonders natürlich Town & Country Haus.

v.l.n.r.: Maximilian Wagner, Sylvia Wagner, Ranga Yogishwar, Sebastian Reif, Dr. Gerrit Michelfelder

v.l.n.r.: Maximilian Wagner, Sylvia Wagner, Ranga Yogeshwar, Sebastian Reif, Dr. Gerrit Michelfelder

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Anzeigenkampagnen in sozialen Netzwerken: So wird die gewünschte Aktivität beim Konsumenten ausgelöst

Soziale Netzwerke sind inzwischen vielgenutzte Kommunikationskanäle, aber auch wirkungsvolle Werbeplattformen, um Produkte und Dienstleistungen zielgruppengenau und kostengünstig in Online-Anzeigen zu bewerben. Je nach Kampagnenziel sollen durch die Anzeigen über einen Kommunikations-Flow in mehreren Schritten beim Interessenten Aktivitäten ausgelöst werden.

Der Markt der Social Networks boomt. Hier tummelt sich eine Vielzahl von Nutzern, die bereitwillig Informationen über ihre eigene Person preisgeben. Mit Hilfe der Nutzerdaten können Werbetreibende in sozialen Netzwerken ganz gezielte und relativ kostengünstige Werbeanzeigen schalten, die einen Kommunikations-Flow auslösen. Im Ergebnis Endet dieser mit einer eigenen Aktivität des Konsumenten.

Sobald Sie wissen, dass und in welchem Social Network (Business-Netzwerk wie XING oder privates Netzwerk wie Facebook) Ihre Zielgruppe aktiv ist, sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie den Versuch wagen möchten, hier auf sich aufmerksam zu machen. Für Finanzdienstleister besonders interessant ist die Tatsache, dass in den meisten Netzwerken nicht pro Kontakt, sondern pro Klick bezahlt wird. Das hat den Vorteil, dass vielen Kontakten Ihrer Zielgruppe die Anzeige angezeigt wird, sie also potenziell gesehen wird. Nur dann, wenn Personen Ihre Anzeige anklicken, um weitere Informationen zu erhalten, wird Ihr eingestelltes Werbebudget verbraucht. Meist geht man von einer CTR (Click-Through-Rate) von ungefähr 0,2% der Kontakte aus.

Artikel3_KommunikationsflowAls Weiterleitung der Anzeige nach dem Klick haben Werbetreibende meist zwei Möglichkeiten. Zum einen kann man auf die eigene Social Media Seite bzw. das eigene Profil verweisen, zum anderen auf eine Website. Welche Option gewählt wird, richtet sich nach dem Kampagnenziel. Entscheidend ist ebenso, welche Aktivität beim Interessenten ausgelöst werden soll. Soll der Dialog in sozialen Netzwerken angeregt oder intensiviert werden, bleibt die Kommunikation zunächst auf das Netzwerk beschränkt. Interessenten können sich über Sie und Ihre Dienstleistung weitere Informationen einholen, Ihre Social Media Seite „liken“, Ihnen ein Kommentar oder eine Bewertung hinterlassen, Sie weiterempfehlen oder direkt zu Ihnen Kontakt aufnehmen. Nutzer werden sich zudem untereinander austauschen und Sie können diese Diskussion moderieren. Die andere Möglichkeit ist über die Anzeige auf die eigene Website oder eine Landingpage zu verlinken, die z.B. spezielle Angebote enthält. Hier kann der Effekt der Anzeigenschaltung ganz konkret gemessen werden.

Nutzen Sie das Potenzial von Social Networks für Ihren geschäftlichen Erfolg. Viele erfolgreiche Unternehmen profitieren bereits davon.

Dritte Nachhaltigkeitskonferenz in Eisenach

Am 7. November 2013 fand im Eisenacher Feng Shui Tagungszentrum bereits die dritte Nachhaltigkeitskonferenz statt. Zum dritten Mal auch moderierte Sebastian Reif, Geschäftsführer der RFM GmbH die Veranstaltung. „Es ist mir ein besonderes Bedürfnis und zugleich große Freude, die Konferenz zu moderieren, denn ohne unternehmerische Verantwortung gibt es keine erfolgreiche Markenführung“, so Sebastian Reif.

Unter den Top-Referenten waren der Zukunftsforscher und Publizist Oliver W. Schwarzmann, der Sprecher des Nachhaltigkeitsrates des Freistaates Thüringen Ron Hoffmann sowie Jürgen Dawo, Gastgeber und Preisträger des Green Franchise Awards. Fabian Huschenbett von der GLS-Bank versetzte die Teilnehmer in Erstaunen darüber, wie nachhaltig auch eine Bank arbeiten kann.
Und auch die über 50 Teilnehmer waren sich einig, dass es sich lohnt, mehr über Umweltthemen und Möglichkeiten der Nachhaltigkeit von Unternehmen nachzudenken. Kontroverse Diskussionen mit den Referenten aus Verbänden, Wirtschaft, und Industrie sowie den Teilnehmern, unter denen sich auch Bundestagsabgeordneter Christian Hirte befand, rundeten den gelungenen Tag ab.

„Als verantwortungsvolle, nachhaltig denkende Unternehmerpersönlichkeiten müssen wir uns dem zukünftig immer stärker werdenden Einfluss der Ökologie, Ökonomie und Soziales auf unser Leben, auch in unserem regionalen Umfeld, stellen müssen. Für uns ist Nachhaltigkeit Verpflichtung und Herausforderung zugleich“, ist sich Jürgen Dawo, der auch Gründer vonTown & Country Haus ist, sicher.

Im November 2014 soll die Tagung wieder stattfinden.

3. Nachhaltigkeitskonferenz in Eisenach

3. Nachhaltigkeitskonferenz in Eisenach

Fit wär jetzt clever – Marketingstrategie clever fit

clever-fit-logoDie Agenturgruppe zebra group wirbt ab sofort deutschlandweit für das Franchise-Unternehmen clever fit. Die integrierte Kampagne unter dem Motto „Fit wär jetzt clever.“ startete Mitte Oktober. Unterstützung erhält zebra durch den in der Franchisewirtschaft erfolgreichen Marketingberater Sebastian Reif und die RFM in Sachen Marketingstrategie und Implementierung. Außerdem übernimmt die RFM – Radio Fernsehen MediaMix GmbH Mediaplanung und mit dem Soundkombinat Erfurt die Spotproduktion für die einzelnen Franchise-Partner der Fitness-Kette.

„Wir wollen weg von dem üblichen Bauch-Beine-Po-Gedöns“, erklärt Joerg G. Fieback, Geschäftsführer der zebra Werbeagentur, die neue Markenkampagne. „Deshalb zeigen wir Menschen wie du und ich: und zwar in herausfordernden Situationen, in denen fit sein wirklich clever wäre. Das alles natürlich mit einem kräftigen Augenzwinkern.“ Auf den Motiven zu sehen sind beispielsweise ein Kanute, der von einem Hai verfolgt wird, ein Bräutigam, der seine Frau nicht auf den Händen halten kann oder einen Naturfotograf, der von einem Bär überrascht wird.

„Unsere Zielgruppe lebt nicht für das Training, sondern trainiert für ein gesundes Leben. Mit der neuen Kampagne erreichen wir auf humorvolle und trotzdem glaubwürdige Art Menschen, die mitten im Leben stehen und effizient und unkompliziert trainieren wollen“, so Alfred Enzensberger, Geschäftsführer und Gründer der clever fit GmbH. Er will damit den Expansionskurs der vergangenen Jahre fortsetzen: Allein für 2014 sind weitere 50 Studios in ganz Deutschland geplant. Derzeit beheimatet die Marke clever fit über 150 Fitnessstudios mit rund 250.000 Mitgliedern unter ihrem Dach.

Der humorige Auftritt wird mit massivem Werbedruck geschaltet. In Print setzten clever fit  und zebra auf reichweitenstarke Werbeträger wie die Magazine „stern“ sowie Special Interest-Titel wie „fit for fun“. Zudem sponsert der neue zebra-Kunde mit Hauptsitz in Landsberg am Lech im TV  künftig das Scripted-Reality-Format „Köln 50667“. Zusammen mit den Franchisepartnern des Unternehmens sind außerdem regionale Radio-Offensiven, Großflächen im Umfeld der Studios, Kino-Spots und umfangreiche Instore-Maßnahmen geplant.

Parallel dazu setzt die zebra group ihren neuen Kunden im Web in Szene.

Der in der Franchisewirtschaft erfolgreiche Marketingberater Sebastian  Reif unterstützt zebra bei  Strategie und Umsetzung der Markenentwicklung von clever fit.

Hier geht’s zum Werbespot!

Mobile Werbung auf dem Vormarsch?

Der Markt für mobile Endgeräte ist noch immer nicht gesättigt. 2013 sollen Smartphones und Tablets sogar die Laptops überholen. Bis Mitte des Jahres sollen 1,5 Milliarden mobile Endgeräte weltweit installiert werden. 2012 gingen 13% der weltweiten Onlinenutzung über mobile Endgeräte. Sogar 11,7% ihrer Zeit verbringen US Konsumenten mit ihrem Smartphone oder Tablet. Zwar gehen weltweit nur 1% der Werbeinvestitionen in mobile Werbung, doch diese Zahl soll sich in den nächsten drei Jahren verdreifachen. Viel mehr investieren Unternehmen mit weiter steigender Zahl in „traditionelle“ Onlinewerbung in Deutschland.

Interessante Ergebnisse einer Studie in 18 Ländern über die Akzeptanz von mobiler Werbung wurden in der AdReaction 2012 veröffentlicht. Folgende Kernergebnisse wurden zusammengefasst:

  1. Mobile Endgeräte werden zunehmend Teil des zentralen Lebens, was die Möglichkeit des Wachstums mobiler Kommunikation erhöht.
  2. Die meisten Konsumenten tolerieren Mobile Marketing, aber nur wenige sind dem gegenüber positiv eingestellt.
  3. Mobile Werbung ist sehr effektive für Markenbildung und sehr flexibel (verschiedene Rollen im MediaMix).
  4. Unternehmen können mobile Websites, Apps und Werbung  nutzen, um das Wachstum einer Marke voranzutreiben, falls Best Practice Regeln konsequenter angewandt werden.

Konkrete Ergebnisse betrafen vor allem die Einstellungen der Nutzer gegenüber mobilen Werbeformen. Nur 13% der Deutschen haben positive Einstellungen gegenüber Werbung auf dem Smartphone (Vergleichswert global: 23%), 28% Werbung auf dem Tablet (Vergleichswert global: 29%). Dabei gibt es erhebliche Unterschiede in Bezug auf die Akzeptanz von verschiedenen Werbeformen. Gegenüber Nachrichten-Posts in Social Media Kanälen sind 35% der Befragten aller Länder positiv eingestellt, gegenüber Mobile Display Ads 23% und nur 21% gegenüber In-App Ads.adreaction

Die enge Beziehung der Nutzer zu ihrem Smartphone begünstigen die positive Wirkung von mobiler Werbung. Vor allem in Sachen Brand Awareness (Marken Bewusstsein) zahlt sich mobile Werbung im Vergleich zur Online Werbung aus (+17,3% mobile, +4% online). Nach der InMobi Studie nehmen außerdem 87% der Nutzer mobile Ads auf dem Smartphone wahr. 45% gehen nach dem Sehen der Werbung auf die Website der Marke. 23% geben sogar an, dass mobile Werbung ihr Kaufverhalten im Laden beeinflusst hat.

Diese Daten klingen doch überaus überzeugend. Allerdings stellt sich die Frage, ob die Zukunft mehr in der mobilen Werbung als Werbung im Internet liegt? Zumindest kann sich das Image von mobilen Werbeformen in Deutschland doch noch stark verbessern. Ob Mobil wirklich mehr wirkt als Online… was das angeht, warten wir lieber noch weitere vergleichende Studien ab. Was denken Sie?

Ein Blick auf die Radionutzer

Der durchschnittliche Radionutzer ist berufstätig, männlich und zwischen 30 und 59 Jahren alt. [1] Das klingt interessant und doch ist das zu sehr vereinfacht. Denn 99% der Gesamtbevölkerung haben in ihrem Leben bereits Radio gehört. Kein Wunder eigentlich! Viel wichtiger ist die Zahl der täglichen Nutzer, die laut der neuen Media-Analyse der agma auf 80,2% gestiegen ist. [2] Dies macht einen sehr großen Teil der Deutschen aus, wohinter sich die unterschiedlichsten Persönlichkeiten und Zielgruppen verbergen.

Die durchschnittliche Nutzungsdauer ist mit 199 Minuten pro Tag (3 Stunden, 19 Minuten) ist enorm hoch. [2] Die höchsten Einschaltquoten werden zwischen 7:00 und 9:00 Uhr morgens erzielt, wobei vormittags mehr Frauen und nachmittags mehr Männer Radio hören. Radio ist das beliebteste Nebenbeimedium. Jeder Zweite hört es beim Essen oder der Hausarbeit, jeder Dritte bei der Körperpflege und jeder Vierte während der Arbeit. [1]

Nutzungsmotive

Zum wichtigsten Motiv für die Radionutzung zählt ohne Zweifel der Wunsch nach Unterhaltung. Die Hörer schalten außerdem ein, um bestimmte Informationen zu erhalten, sich zu entspannen, weil es zu ihren Gewohnheiten zählt und das Radio ihre Stimmungen regulieren kann.

Jugendliche Hörer nutzen das Radio vor allem wegen seiner Begleitfunktion (ca. 90% als Nebenbeimedium), seiner Informationsfunktion (mehr als 2/3) und zur Stimmungsregulierung (1/3). [1]

Insgesamt betrachtet, hängt die Medien- und Radionutzung von den Nutzungssituationen und den persönlichen Präferenzen des Nutzers ab.
Radio hat dabei den Vorteil, dass die Nutzung zeitlich gesehen dem Tagesablauf leicht angepasst werden kann, was die emotionale Bindung erhöht. [1] Um Ihre Zielgruppe gezielt zu erreichen, stehen die MediaMakler der RFM Ihnen gern mit Fachwissen, Erfahrung und professionellen Planungstools zur Seite.

Trend Internet Radio

Aufgrund des steigenden Bedürfnisses der Mediennutzer nach orts- und zeitunabhängigen Informationen werden zunehmend Podcasts angeboten und genutzt. 4% der Onlinenutzer (1,2 Millionen Menschen) nutzen Online-Radioangebote täglich und 11% der täglichen Radionutzer (5,6 Millionen Menschen) mindestens einmal wöchentlich. [1]

Durch das Internet verschwimmen die Grenzen zwischen den einzelnen Medien, wodurch vor allem das Radio profitieren kann und unserer Meinung nach in Zukunft auch wird.

 

[1] Müller, Dieter K. (2007): Radio – der Tagesbegleiter mit Zukunft. In: Media Perspektiven 1/2007, Seite 2-10.

[2] Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) (2012): Pressemitteilung vom 10.Juli 2012: „Radioreichweiten steigen, Hördauer bleibt auf konstant hohem Niveau“.