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Keine Angst vor Kommentaren! Mehrwert aus dem Konsumenten-Dialog im Social Web

Im Social Web tauschen sich unzählige Nutzer über alle möglichen Themen aus. Nicht zuletzt wird auch über Produkte, Marken, Unternehmen und Dienstleister diskutiert. Immer wieder hört Marketing-Spezialist Sebastian Reif die Ängste der Unternehmen, die sich lieber aus sozialen Netzwerken heraushalten möchten. Diese Ängste sind zwar nicht unbegründet aber oft übertrieben, denn Sie können die Diskussionen der Nutzer für sich nutzen. Richtig gemacht ist es letztlich ein spannender Werbekanal.

Das Internet ist schon längst kein reines Informationsmedium mehr. Vielmehr ist es ein interaktives Mitmachnetz, in dem sich eine große Vielzahl an Menschen austauscht. Für jedes nationale und internationale Unternehmen gehört es beinahe zum guten Ton, sich in Social Networks und Co. zu präsentieren und aktiv zu sein*. Und trotzdem ist die Angst vor Social Media Kanälen in vielen Köpfen der Entscheider von kleinen und mittleren Unternehmen noch so tief verankert. Schließlich hört man doch immer wieder von großen „Shitstorms“ im Internet, die das Image von Unternehmen und Marken tiefgreifend schädigen. Ausgelöst wird diese Welle der Entrüstung von negativen Kommentaren von Nutzern und den Kommunikationsfehlern der Unternehmen selbst. Wie reagiere ich sinnvoll?

  1. Schnelle Reaktion

Kein Unternehmen reißt sich um diese Art von Aufmerksamkeit, so viel ist klar. Allerdings kann auch dann negative Kritik über Sie, Ihre Dienstleistung oder Ihr Unternehmen in Onlineportalen ihre Kreise ziehen, wenn Sie NICHT selbst darin vertreten und anwesend sind. Erst dann wird das Ausmaß der Folgen nämlich unüberschaubar, denn eines ist sowohl bei negativer als auch bei positiver Resonanz im Netz besonders wichtig: eine möglichst schnelle Reaktion. Damit können erhitzte Gemüter leichter wieder heruntergekocht werden.

  1. Diskussionen für sich nutzen

Ein verbreiteter Irrglaube ist, dass Internetuser sich nur negativ über Unternehmen und Dienstleistungen äußern. Natürlich ist es bei den beiden Extremen (besonders positive und besonders negative Meinungen) wahrscheinlicher, dass man den Schritt an die Öffentlichkeit wagt. Beide Seiten kann man aber als Grundlage für sich nutzen und danach eigene Reaktionen und Aktionen planen. Besonders die kommunikativen Fans müssen dabei motiviert und für Ihre Treue belohnt werden. Deren Kommunikation ist schließlich Ihre Werbung. Hier gelten die gleichen Mechanismen wie in der Kommunikation von Mensch zu Mensch.

  1. Diskussion lenken

Bei allen aufkommenden Diskussionen ist es also wichtig, dass Sie vor Ort sind und eine moderierende Funktion übernehmen. Sowohl auf Fragen, als auch auf negative Kommentare sollten Sie stets sachlich und kompetent antworten. Das Löschen von negativen Kommentaren ist generell nicht empfehlenswert. Wenn überhaupt ist das nur bei nachweislich falschen, rufschädigenden Tatsachenbehauptungen zu erwägen. Zensur wirkt im Internet, dem Raum der Meinungsfreiheit, kontraproduktiv.

  1. Kundenbindung und-gewinnung

Wenn Sie diese Grundregeln befolgen und Ihren Kunden und Interessenten mit einem offenen Ohr entgegentreten, werden Sie bestehende Kunden enger binden und neue Kunden gewinnen können.

Haben Sie also keine Angst, sondern präsentieren Sie sich auch im Social Web selbstbewusst und als Spezialist Ihres Fachs.

 

*Hier vorausgesetzt wird, dass Unternehmen, welche eigene Kanäle betreiben, die personellen Ressourcen dafür besitzen. Ist dies nicht der Fall, raten wir davon ab.

Town & Country Haus erhält Unternehmenspreis – Top 100 Innovator 2014

Unternehmen, die in Ihrem Segment die Marktführerschaft errungen haben, sind Spezialisten und in der Lage, Innovationen zu entwickeln und umzusetzen.

Town & Country Haus, ist solch ein herausragendes Beispiel – seit 2007. Deutschlands meistgekauftes Markenhaus, führend bei Eigenheimen wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Nun ist mit dem Unternehmenspreis der Top 100 – Innovatoren 2014 erneut die Leistung gewürdigt worden. Mit Unterstützung der Arbeit von Sebastian Reif, der seit 2004 Marketing und Kommunikation des Franchisegebers verantwortet, konnte gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH Dr. Gerrit Michelfelder die Auszeichnung am 27.06.2014 in Essen entgegengenommen werden. In einer Festveranstaltung mit über 600 Gästen wurden die besten Unternehmen gewürdigt. Die Mentoren Ranga Yogeshwar, Wolfgang Clement, Hans Eichel und Hannes Jaenicke lobten das Engagement des Deutschen Mittelstandes. Die Laudatio hielt der Gründer der gleichnamigen Unternehmensberatung Prof. Dr. h.c. Roland Berger.

Das gesamte Team der RFM MediaMix AG gratuliert allen Preisträgern, ganz besonders natürlich Town & Country Haus.

v.l.n.r.: Maximilian Wagner, Sylvia Wagner, Ranga Yogishwar, Sebastian Reif, Dr. Gerrit Michelfelder

v.l.n.r.: Maximilian Wagner, Sylvia Wagner, Ranga Yogeshwar, Sebastian Reif, Dr. Gerrit Michelfelder

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Dritte Nachhaltigkeitskonferenz in Eisenach

Am 7. November 2013 fand im Eisenacher Feng Shui Tagungszentrum bereits die dritte Nachhaltigkeitskonferenz statt. Zum dritten Mal auch moderierte Sebastian Reif, Geschäftsführer der RFM GmbH die Veranstaltung. „Es ist mir ein besonderes Bedürfnis und zugleich große Freude, die Konferenz zu moderieren, denn ohne unternehmerische Verantwortung gibt es keine erfolgreiche Markenführung“, so Sebastian Reif.

Unter den Top-Referenten waren der Zukunftsforscher und Publizist Oliver W. Schwarzmann, der Sprecher des Nachhaltigkeitsrates des Freistaates Thüringen Ron Hoffmann sowie Jürgen Dawo, Gastgeber und Preisträger des Green Franchise Awards. Fabian Huschenbett von der GLS-Bank versetzte die Teilnehmer in Erstaunen darüber, wie nachhaltig auch eine Bank arbeiten kann.
Und auch die über 50 Teilnehmer waren sich einig, dass es sich lohnt, mehr über Umweltthemen und Möglichkeiten der Nachhaltigkeit von Unternehmen nachzudenken. Kontroverse Diskussionen mit den Referenten aus Verbänden, Wirtschaft, und Industrie sowie den Teilnehmern, unter denen sich auch Bundestagsabgeordneter Christian Hirte befand, rundeten den gelungenen Tag ab.

„Als verantwortungsvolle, nachhaltig denkende Unternehmerpersönlichkeiten müssen wir uns dem zukünftig immer stärker werdenden Einfluss der Ökologie, Ökonomie und Soziales auf unser Leben, auch in unserem regionalen Umfeld, stellen müssen. Für uns ist Nachhaltigkeit Verpflichtung und Herausforderung zugleich“, ist sich Jürgen Dawo, der auch Gründer vonTown & Country Haus ist, sicher.

Im November 2014 soll die Tagung wieder stattfinden.

3. Nachhaltigkeitskonferenz in Eisenach

3. Nachhaltigkeitskonferenz in Eisenach

Marketing und Musik

Marketing und Musik passen nicht zusammen? Stimmt nicht! Die RFM – Radio Fernsehen MediaMix GmbH war mitverantwortlich für die Produktion des neuen Town & Country Songs und unterstützt den jungen Pianist Alexander Maria Wagner in Sachen Marketing.

Der neue Unternehmens-Song von Town & Country Haus, bei dem die RFM GmbH federführend mitwirkte, wurde diese Woche im Tonstudio mit der Band Rest of Best aufgenommen. Town & Country Haus und die RFM GmbH sind schon länger vom musikalischen Können der Weimarer Band überzeugt. Erst kürzlich wurden sie sogar vom Künstler-Magazin als Künstler des Jahres ausgezeichnet.

Das zweite musikalische Projekt der RFM ist derzeit die Entwicklung einer Markenessenz für den 18-jährigen Jung-Pianisten Alexander Maria Wagner. Mit fünf Jahren begann er bereits Klavier zu spielen und komponierte seine ersten Stücke mit sieben Jahren. MARKEting-Experte und RFM-Geschäftsführer Sebastian Reif entwickelte gemeinsam mit Alexander M. Wagner dessen Markenpyramide für zielgerichteten Erfolg.

Einerseits profitieren Unternehmen durch zu Marketingzwecken eingesetzte Musik, wie im Falle des neuen Songs von Town & Country Haus. Andererseits ist Marketing auch für Musiker, wie der Band Rest of Best oder dem Pianist Alexander M. Wagner essenziell. Erfolgs-entscheidend ist nicht, um welches Produkt, Marke oder Person es sich handelt – der richtige Weg, sprich das richtige Marketing, macht den Unterschied.

Rest of Best - "Künstler des Jahres" singen neuen T&C Song ein

Rest of Best – „Künstler des Jahres“ singen neuen T&C Song ein

Jung-Pianist Alexander Maria Wagner
Jung-Pianist Alexander Maria Wagner

 

Franchise-Erfahrungen der RFM – Town & Country Haus

Seit zehn Jahren übernimmt die RFM GmbH unter der Leitung von Geschäftsführer Sebastian Reif nun schon die Markenführung des renommierten Hausanbieters Town & Country Haus. Durch diese jahrelange Arbeit für und mit dem großen deutschen Franchise-System gewann die RFM maßgeblich an Franchise-Erfahrung. Town & Country Haus gewannen kürzlich sogar den Deutschen Franchise-Preis und den Green Franchise Award. 

Nicht nur in den USA, dem Ursprungsland des Franchisings, sondern vor allem auch in Deutschland sind Franchise-Systeme als sicheres Geschäftsmodell seit knapp zwei Jahrzehnten erste Wahl für viele Unternehmer. An die 1000 Franchise-Systeme zählt der Deutsche Franchise Verband (DFV) in Deutschland.

Doch was bedeutet Franchise eigentlich wirklich? Franchising ist ein „System der vertikalen Vertriebsbindung […]. Ein Franchise-Geber (Hersteller) sucht Franchise-Nehmer (Händler), die als selbstständige Unternehmer mit eigenem Kapitaleinsatz Waren/Dienste unter einem einheitlichen Marketingkonzept anbieten. Rechte und Pflichten sind vertraglich geregelt“ [1]. So viel zur Definition.

Nutzen von Franchise

Franchise bedeutet vor allem Transfer von Know-how. Beide Seiten profitieren von diesem System. Franchisegebern wird eine schnelle räumliche Expansion ermöglicht, mit vergleichsweise wenig Aufwand [1]. Dem Franchisenehmer wird durch Hilfestellungen und ein erprobtes Erfolgskonzept des Vertragspartners der Markteinstieg erheblich erleichtert, wodurch sich das Risiko zu scheitern drastisch minimiert. Die Zusammenarbeit zwischen Franchisenehmer und -geber ist langfristig orientiert. Dennoch behält der Franchisenehmer seine rechtliche Selbstständigkeit. Allerdings sind die Franchisepartner an die Vorgaben der Franchisegeber gebunden [2].

Der Franchisegeber bildet „das Flaggschiff, dem die Franchisenehmer hinterhersegeln“ [3]. Eine Geschäftsidee ist dann als Franchisesystem geeignet, wenn der Erfolg groß genug ist, dass schnell mögliche Partner gefunden werden können, die Teil des Erfolges sein möchten.

Denken Sie darüber nach Ihr Unternehmen zum Franchisesystem umzustrukturieren oder sind Sie bereits Franchisegeber und möchten von den Erfahrungen der RFM profitieren? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

 

[2] Hempelmann, B. (2000). Optimales Franchising : Eine ökonomische Ananylse der Vertragsgestaltung in Franchise-Beziehungen. Heidelberg: Physica-Verlag.

[1] Henning, A., Mecke, I., Schneider, W., & Wagner, F. (2013). Franchise. Springer Gabler. Aufgerufen unter http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/franchise.html#definition am 25.06.2013.

[3] Nebel, J., Schulz, A., & Wessel, A.M. (1999). Das Franchise-System: Handbuch für Franchisegeber und Franchisenehmer. S. 3. Kriftel: Luchterhand.