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Imagetransfer durch Sportsponsoring: Erfolgsbeispiel LOTTO Thüringen

Nicht nur im Wintersport sondern auch in verschiedensten anderen sportlichen Disziplinen wie Volleyball oder auch Rollstuhlbasketball sind Thüringer Sportlerinnen und Sportler weltweit höchst erfolgreich. Zusammen mit dem Land Thüringen unterstützt LOTTO Thüringen die Erfolge als Sponsor.

Durch diese enge Zusammenarbeit entstand der Begriff der LOTTO Thüringen Familie, denn alle Beteiligten wirken nicht nur als Markenbotschafter, sondern unterstützen sich tagtäglich auch gegenseitig, wo es nur möglich ist. Alle Akteure verfolgen ein gemeinsames Ziel: Den Spitzensport in Thüringen zu erhalten und attraktiv zu gestalten, um den Sportlerinnen und Sportlern ein gemeinsames zu Hause zu bieten, in dem man sich wohl und aufgehoben fühlt.

Als Partner für die Mediaplanung von LOTTO Thüringen berät die RFM MediaMix AG auch dahingehend, welche unterschiedlichen Werbeformen und Medien im MediaMix sinnvoll sind.

Natürlich gibt es viele Vorteile und Potenziale für die Werbewirkung, denn sportliche Events sind von Grund auf für Sportler, Zuschauer und Fans besonders emotional. Die Spannung und Aufmerksamkeit sind hoch. Diese Emotionalität, positive Gefühle und die eigene Identifikation mit z. B. dem Lieblingsverein oder -sportler übertragen sich potenziell leicht auf den Sponsor und dessen Produkte.

Trotzdem ist es aber keineswegs Zufall, dass Sportsponsoring für LOTTO Thüringen funktioniert! Ein positiver Imagetransfer kann nur dann gelingen, wenn:

  1. der Sponsor seine Kommunikationsziele kennt und diese gemeinsam mit dem Gesponserten verfolgt,
  2. Sponsor und Gesponserter ähnliche Werte vertreten,
  3. sich die jeweiligen Zielgruppen bestenfalls überschneiden, da in erster Linie der Kontakt zu den Zielgruppen des Gesponserten aufgebaut wird,
  4. Sponsoring die Unternehmenskommunikation unterstützt und alle Maßnahmen im MediaMix aufeinander abgestimmt sind.

Das heißt also, dass Projekte nicht wahllos gefördert werden dürfen. Im Gegenteil – es bedarf intensiver Planung und Analysen hinsichtlich der Passung zwischen Sponsor und Gesponserten. Wertvolle Zielgruppenkontakte und damit der positive Imagetransfer mit Langzeitwirkung – noch weit über das gesponserte Event hinaus – sind so das Ergebnis. Unsere Erfahrungen sprechen für sich!

Social Media als Content Marketing

Alle großen und erfolgreichen Unternehmen und Dienstleister positionieren und präsentieren sich heutzutage online auf eigenen Websites und in Social Media Kanälen. Doch warum genau sind sie damit so erfolgreich? Hier erfahren Sie, welche Vorteile Content Marketing für Ihren Unternehmenserfolg hat.

Es ist schon fast ein ungeschriebenes Gesetz, dass man als Unternehmen oder Dienstleister im Internet aktiv sein muss, um sich selbst und die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten. Doch was genau steckt eigentlich alles hinter dem sogenannten Content Marketing im Social Web?

Zunächst einmal versteht man unter Content Marketing das Erstellen und Verbreiten von Inhalten im Internet, die potentiellen Kunden einen Mehrwert liefern. Das können ganz unterschiedliche Arten von Inhalten sein – zur Unterhaltung, Information oder auch Inspiration; Texte, Bilder oder auch Bewegtbildinhalte. Und das hat mehr Vorteile, als oft gedacht.

Vorteile des Content Marketings

  1. Expertise demonstrieren: Durch Content Marketing im Social Web können Sie Ihren Interessenten wichtige Informationen liefern. Bei potenziellen Kunden werden Sie dadurch als kompetent und glaubwürdig wahrgenommen. Achten Sie aber darauf, dass Sie keine direkte Werbung auf Ihren Social Media Kanälen machen. Denn das wird vom Nutzer nicht als Mehrwert wahrgenommen und wirkt kontraproduktiv!
  1. Stärkung von Kundenbeziehung und -dialog: Das Positionieren als Experte wiederum kann den Dialog mit dem Kunden anregen und stärken und rückt Sie beim potenziellen Kunden stärker ins Gedächtnis.
  1. Mehr Traffic auf der Website: Führen Sie beispielsweise ein Unternehmensblog (Corporate Blog) oder ein Unternehmensprofil in einem sozialen Netzwerk mit Links zur eigenen Website, dann bringt Ihnen das mehr Traffic auf eben dieser. Mehrere Kanäle stärken außerdem den Kundendialog und erhöhen die Chance, dass Sie auf Ihre Interessenten da stoßen, wo Sie sich im Internet befinden.
  1. Aufstieg in Suchmaschinen: Je mehr Inhalte Sie veröffentlichen, desto mehr steigt die Chancen, dass Kaufinteressenten beim Suchen im Web auf Ihre Seiten und somit Dienstleistungen oder Produkte treffen. In Suchmaschinen wie Google wird die Relevanz von Wörtern und Namen anhand der Menge an verfügbaren Informationen darüber eingeschätzt. Außerdem bevorzugen Suchmaschinen Social Media als Quelle, da die Inhalte meist sehr aktuell sind. Nutzen Sie Ihre Kanäle also regelmäßig, um sinnvolle Informationen zu teilen und Sie steigen sehr schnell im Suchmaschinenranking!
  1. Mehr Umsatz: Haben Sie sich durch Content Marketing als Experte Ihres Sektors positioniert und den Dialog mit Kunden und Interessenten gestärkt, dann steigt auch die Chance, dass Interessenten bei der Kaufentscheidung an Sie bzw. Ihr Unternehmen denken. Wenn Sie mehr Traffic auf Ihre Website gebracht haben und im Suchmaschinenranking aufgestiegen sind, steigt zudem die Wahrscheinlichkeit, dass Interessenten beim Suchen im Internet auf Ihr Unternehmen stoßen. Die klare Konsequenz daraus ist mehr Umsatz für Sie und Ihr Unternehmen!

Der Zeitaufwand, der durch gut betriebenes Content Marketing entsteht, ist allerdings nicht zu unterschätzen. Wägen Sie also die Vor- und Nachteile für sich und Ihr Unternehmen ab oder lassen Sie sich beraten. In den meisten Fällen lohnt sich jedoch der Zeitaufwand.

Keine Angst vor Kommentaren! Mehrwert aus dem Konsumenten-Dialog im Social Web

Im Social Web tauschen sich unzählige Nutzer über alle möglichen Themen aus. Nicht zuletzt wird auch über Produkte, Marken, Unternehmen und Dienstleister diskutiert. Immer wieder hört Marketing-Spezialist Sebastian Reif die Ängste der Unternehmen, die sich lieber aus sozialen Netzwerken heraushalten möchten. Diese Ängste sind zwar nicht unbegründet aber oft übertrieben, denn Sie können die Diskussionen der Nutzer für sich nutzen. Richtig gemacht ist es letztlich ein spannender Werbekanal.

Das Internet ist schon längst kein reines Informationsmedium mehr. Vielmehr ist es ein interaktives Mitmachnetz, in dem sich eine große Vielzahl an Menschen austauscht. Für jedes nationale und internationale Unternehmen gehört es beinahe zum guten Ton, sich in Social Networks und Co. zu präsentieren und aktiv zu sein*. Und trotzdem ist die Angst vor Social Media Kanälen in vielen Köpfen der Entscheider von kleinen und mittleren Unternehmen noch so tief verankert. Schließlich hört man doch immer wieder von großen „Shitstorms“ im Internet, die das Image von Unternehmen und Marken tiefgreifend schädigen. Ausgelöst wird diese Welle der Entrüstung von negativen Kommentaren von Nutzern und den Kommunikationsfehlern der Unternehmen selbst. Wie reagiere ich sinnvoll?

  1. Schnelle Reaktion

Kein Unternehmen reißt sich um diese Art von Aufmerksamkeit, so viel ist klar. Allerdings kann auch dann negative Kritik über Sie, Ihre Dienstleistung oder Ihr Unternehmen in Onlineportalen ihre Kreise ziehen, wenn Sie NICHT selbst darin vertreten und anwesend sind. Erst dann wird das Ausmaß der Folgen nämlich unüberschaubar, denn eines ist sowohl bei negativer als auch bei positiver Resonanz im Netz besonders wichtig: eine möglichst schnelle Reaktion. Damit können erhitzte Gemüter leichter wieder heruntergekocht werden.

  1. Diskussionen für sich nutzen

Ein verbreiteter Irrglaube ist, dass Internetuser sich nur negativ über Unternehmen und Dienstleistungen äußern. Natürlich ist es bei den beiden Extremen (besonders positive und besonders negative Meinungen) wahrscheinlicher, dass man den Schritt an die Öffentlichkeit wagt. Beide Seiten kann man aber als Grundlage für sich nutzen und danach eigene Reaktionen und Aktionen planen. Besonders die kommunikativen Fans müssen dabei motiviert und für Ihre Treue belohnt werden. Deren Kommunikation ist schließlich Ihre Werbung. Hier gelten die gleichen Mechanismen wie in der Kommunikation von Mensch zu Mensch.

  1. Diskussion lenken

Bei allen aufkommenden Diskussionen ist es also wichtig, dass Sie vor Ort sind und eine moderierende Funktion übernehmen. Sowohl auf Fragen, als auch auf negative Kommentare sollten Sie stets sachlich und kompetent antworten. Das Löschen von negativen Kommentaren ist generell nicht empfehlenswert. Wenn überhaupt ist das nur bei nachweislich falschen, rufschädigenden Tatsachenbehauptungen zu erwägen. Zensur wirkt im Internet, dem Raum der Meinungsfreiheit, kontraproduktiv.

  1. Kundenbindung und-gewinnung

Wenn Sie diese Grundregeln befolgen und Ihren Kunden und Interessenten mit einem offenen Ohr entgegentreten, werden Sie bestehende Kunden enger binden und neue Kunden gewinnen können.

Haben Sie also keine Angst, sondern präsentieren Sie sich auch im Social Web selbstbewusst und als Spezialist Ihres Fachs.

 

*Hier vorausgesetzt wird, dass Unternehmen, welche eigene Kanäle betreiben, die personellen Ressourcen dafür besitzen. Ist dies nicht der Fall, raten wir davon ab.

Town & Country Haus erhält Unternehmenspreis – Top 100 Innovator 2014

Unternehmen, die in Ihrem Segment die Marktführerschaft errungen haben, sind Spezialisten und in der Lage, Innovationen zu entwickeln und umzusetzen.

Town & Country Haus, ist solch ein herausragendes Beispiel – seit 2007. Deutschlands meistgekauftes Markenhaus, führend bei Eigenheimen wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Nun ist mit dem Unternehmenspreis der Top 100 – Innovatoren 2014 erneut die Leistung gewürdigt worden. Mit Unterstützung der Arbeit von Sebastian Reif, der seit 2004 Marketing und Kommunikation des Franchisegebers verantwortet, konnte gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH Dr. Gerrit Michelfelder die Auszeichnung am 27.06.2014 in Essen entgegengenommen werden. In einer Festveranstaltung mit über 600 Gästen wurden die besten Unternehmen gewürdigt. Die Mentoren Ranga Yogeshwar, Wolfgang Clement, Hans Eichel und Hannes Jaenicke lobten das Engagement des Deutschen Mittelstandes. Die Laudatio hielt der Gründer der gleichnamigen Unternehmensberatung Prof. Dr. h.c. Roland Berger.

Das gesamte Team der RFM MediaMix AG gratuliert allen Preisträgern, ganz besonders natürlich Town & Country Haus.

v.l.n.r.: Maximilian Wagner, Sylvia Wagner, Ranga Yogishwar, Sebastian Reif, Dr. Gerrit Michelfelder

v.l.n.r.: Maximilian Wagner, Sylvia Wagner, Ranga Yogeshwar, Sebastian Reif, Dr. Gerrit Michelfelder

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Fit wär jetzt clever – Marketingstrategie clever fit

clever-fit-logoDie Agenturgruppe zebra group wirbt ab sofort deutschlandweit für das Franchise-Unternehmen clever fit. Die integrierte Kampagne unter dem Motto „Fit wär jetzt clever.“ startete Mitte Oktober. Unterstützung erhält zebra durch den in der Franchisewirtschaft erfolgreichen Marketingberater Sebastian Reif und die RFM in Sachen Marketingstrategie und Implementierung. Außerdem übernimmt die RFM – Radio Fernsehen MediaMix GmbH Mediaplanung und mit dem Soundkombinat Erfurt die Spotproduktion für die einzelnen Franchise-Partner der Fitness-Kette.

„Wir wollen weg von dem üblichen Bauch-Beine-Po-Gedöns“, erklärt Joerg G. Fieback, Geschäftsführer der zebra Werbeagentur, die neue Markenkampagne. „Deshalb zeigen wir Menschen wie du und ich: und zwar in herausfordernden Situationen, in denen fit sein wirklich clever wäre. Das alles natürlich mit einem kräftigen Augenzwinkern.“ Auf den Motiven zu sehen sind beispielsweise ein Kanute, der von einem Hai verfolgt wird, ein Bräutigam, der seine Frau nicht auf den Händen halten kann oder einen Naturfotograf, der von einem Bär überrascht wird.

„Unsere Zielgruppe lebt nicht für das Training, sondern trainiert für ein gesundes Leben. Mit der neuen Kampagne erreichen wir auf humorvolle und trotzdem glaubwürdige Art Menschen, die mitten im Leben stehen und effizient und unkompliziert trainieren wollen“, so Alfred Enzensberger, Geschäftsführer und Gründer der clever fit GmbH. Er will damit den Expansionskurs der vergangenen Jahre fortsetzen: Allein für 2014 sind weitere 50 Studios in ganz Deutschland geplant. Derzeit beheimatet die Marke clever fit über 150 Fitnessstudios mit rund 250.000 Mitgliedern unter ihrem Dach.

Der humorige Auftritt wird mit massivem Werbedruck geschaltet. In Print setzten clever fit  und zebra auf reichweitenstarke Werbeträger wie die Magazine „stern“ sowie Special Interest-Titel wie „fit for fun“. Zudem sponsert der neue zebra-Kunde mit Hauptsitz in Landsberg am Lech im TV  künftig das Scripted-Reality-Format „Köln 50667“. Zusammen mit den Franchisepartnern des Unternehmens sind außerdem regionale Radio-Offensiven, Großflächen im Umfeld der Studios, Kino-Spots und umfangreiche Instore-Maßnahmen geplant.

Parallel dazu setzt die zebra group ihren neuen Kunden im Web in Szene.

Der in der Franchisewirtschaft erfolgreiche Marketingberater Sebastian  Reif unterstützt zebra bei  Strategie und Umsetzung der Markenentwicklung von clever fit.

Hier geht’s zum Werbespot!

Franchise-Erfahrungen der RFM – Town & Country Haus

Seit zehn Jahren übernimmt die RFM GmbH unter der Leitung von Geschäftsführer Sebastian Reif nun schon die Markenführung des renommierten Hausanbieters Town & Country Haus. Durch diese jahrelange Arbeit für und mit dem großen deutschen Franchise-System gewann die RFM maßgeblich an Franchise-Erfahrung. Town & Country Haus gewannen kürzlich sogar den Deutschen Franchise-Preis und den Green Franchise Award. 

Nicht nur in den USA, dem Ursprungsland des Franchisings, sondern vor allem auch in Deutschland sind Franchise-Systeme als sicheres Geschäftsmodell seit knapp zwei Jahrzehnten erste Wahl für viele Unternehmer. An die 1000 Franchise-Systeme zählt der Deutsche Franchise Verband (DFV) in Deutschland.

Doch was bedeutet Franchise eigentlich wirklich? Franchising ist ein „System der vertikalen Vertriebsbindung […]. Ein Franchise-Geber (Hersteller) sucht Franchise-Nehmer (Händler), die als selbstständige Unternehmer mit eigenem Kapitaleinsatz Waren/Dienste unter einem einheitlichen Marketingkonzept anbieten. Rechte und Pflichten sind vertraglich geregelt“ [1]. So viel zur Definition.

Nutzen von Franchise

Franchise bedeutet vor allem Transfer von Know-how. Beide Seiten profitieren von diesem System. Franchisegebern wird eine schnelle räumliche Expansion ermöglicht, mit vergleichsweise wenig Aufwand [1]. Dem Franchisenehmer wird durch Hilfestellungen und ein erprobtes Erfolgskonzept des Vertragspartners der Markteinstieg erheblich erleichtert, wodurch sich das Risiko zu scheitern drastisch minimiert. Die Zusammenarbeit zwischen Franchisenehmer und -geber ist langfristig orientiert. Dennoch behält der Franchisenehmer seine rechtliche Selbstständigkeit. Allerdings sind die Franchisepartner an die Vorgaben der Franchisegeber gebunden [2].

Der Franchisegeber bildet „das Flaggschiff, dem die Franchisenehmer hinterhersegeln“ [3]. Eine Geschäftsidee ist dann als Franchisesystem geeignet, wenn der Erfolg groß genug ist, dass schnell mögliche Partner gefunden werden können, die Teil des Erfolges sein möchten.

Denken Sie darüber nach Ihr Unternehmen zum Franchisesystem umzustrukturieren oder sind Sie bereits Franchisegeber und möchten von den Erfahrungen der RFM profitieren? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

 

[2] Hempelmann, B. (2000). Optimales Franchising : Eine ökonomische Ananylse der Vertragsgestaltung in Franchise-Beziehungen. Heidelberg: Physica-Verlag.

[1] Henning, A., Mecke, I., Schneider, W., & Wagner, F. (2013). Franchise. Springer Gabler. Aufgerufen unter http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/franchise.html#definition am 25.06.2013.

[3] Nebel, J., Schulz, A., & Wessel, A.M. (1999). Das Franchise-System: Handbuch für Franchisegeber und Franchisenehmer. S. 3. Kriftel: Luchterhand.

Interview von Sebastian Reif im DFV Newsletter

Nahezu jedes Unternehmen muss sich in der heutigen Zeit neben den Gedanken zu den eigentlichen Eigenschaften einer Marke oder eines Unternehmens auch mit den Themen Nachhaltigkeit, verantwortungsbewusstes und umweltbewusstes Handeln auseinandersetzen.

Der DFV (Deutscher Franchise Verband e.V.) thematisiert im neuen Newsletter den Trend „Green Franchise“. Ein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz ist Town & Country Haus und beteiligt sich an zahlreichen Initiativen, konkreten Projekten und Aktionen.

Auch an der Initiative des DFV „Zukunft Stadt & Natur“ nimmt Town & Country Haus als erstes Franchise-Unternehmen teil. Bei dieser Initiative wurden 2012 bereits viele ZukunftsBäume in Städten gepflanzt, wie im November 2012 in Gotha. 2013 soll es noch weitere solche Pflanzungen geben. Der Geschäftsführer der RFM – Radio Fernsehen MediaMix GmbH Sebastian Reif wurde als Leiter des Marketings von Town & Country Haus vom DFV im Interview zu der Teilnahme an der Initiative befragt. Sebastian Reif weist auf die Wichtigkeit von Verantwortungsbewusstsein, Nachhaltigkeit und Umweltschutz als Eigenschaften für eine Marke in der heutigen Gesellschaft hin und erklärt, warum Town & Country Haus nach eben dieses Werten handelt.