Schlagwort-Archive: Marketing

Imagetransfer durch Sportsponsoring: Erfolgsbeispiel LOTTO Thüringen

Nicht nur im Wintersport sondern auch in verschiedensten anderen sportlichen Disziplinen wie Volleyball oder auch Rollstuhlbasketball sind Thüringer Sportlerinnen und Sportler weltweit höchst erfolgreich. Zusammen mit dem Land Thüringen unterstützt LOTTO Thüringen die Erfolge als Sponsor.

Durch diese enge Zusammenarbeit entstand der Begriff der LOTTO Thüringen Familie, denn alle Beteiligten wirken nicht nur als Markenbotschafter, sondern unterstützen sich tagtäglich auch gegenseitig, wo es nur möglich ist. Alle Akteure verfolgen ein gemeinsames Ziel: Den Spitzensport in Thüringen zu erhalten und attraktiv zu gestalten, um den Sportlerinnen und Sportlern ein gemeinsames zu Hause zu bieten, in dem man sich wohl und aufgehoben fühlt.

Als Partner für die Mediaplanung von LOTTO Thüringen berät die RFM MediaMix AG auch dahingehend, welche unterschiedlichen Werbeformen und Medien im MediaMix sinnvoll sind.

Natürlich gibt es viele Vorteile und Potenziale für die Werbewirkung, denn sportliche Events sind von Grund auf für Sportler, Zuschauer und Fans besonders emotional. Die Spannung und Aufmerksamkeit sind hoch. Diese Emotionalität, positive Gefühle und die eigene Identifikation mit z. B. dem Lieblingsverein oder -sportler übertragen sich potenziell leicht auf den Sponsor und dessen Produkte.

Trotzdem ist es aber keineswegs Zufall, dass Sportsponsoring für LOTTO Thüringen funktioniert! Ein positiver Imagetransfer kann nur dann gelingen, wenn:

  1. der Sponsor seine Kommunikationsziele kennt und diese gemeinsam mit dem Gesponserten verfolgt,
  2. Sponsor und Gesponserter ähnliche Werte vertreten,
  3. sich die jeweiligen Zielgruppen bestenfalls überschneiden, da in erster Linie der Kontakt zu den Zielgruppen des Gesponserten aufgebaut wird,
  4. Sponsoring die Unternehmenskommunikation unterstützt und alle Maßnahmen im MediaMix aufeinander abgestimmt sind.

Das heißt also, dass Projekte nicht wahllos gefördert werden dürfen. Im Gegenteil – es bedarf intensiver Planung und Analysen hinsichtlich der Passung zwischen Sponsor und Gesponserten. Wertvolle Zielgruppenkontakte und damit der positive Imagetransfer mit Langzeitwirkung – noch weit über das gesponserte Event hinaus – sind so das Ergebnis. Unsere Erfahrungen sprechen für sich!

Messen im digitalen Zeitalter: Analoge Kommunikation mit Synergie für den optimalen MediaMix

Der Mensch ist ein soziales Wesen und obwohl digitale Medien in unserer schnelllebigen Zeit immer weiter an Bedeutung gewinnen, haben Face-to-Face Begegnungen einen besonderen Stellenwert. Auch für Kaufentscheidungen sind Onlinemedien oft sehr wichtig im Kaufprozess, aber viele Konsumenten schätzen doch weiterhin, die Produkte vor Ort im Point of Sale (PoS) multisensorisch wahrnehmen zu können. Denn nur hier können sie die Produkte z. B. anfassen, aus allen Winkeln betrachten, riechen, ausprobieren oder anziehen. Dieses Ansprechen aller Sinne kann die Kaufentscheidung enorm beeinflussen.

Daher verwundert es nicht, dass auch heutzutage – im digitalen Zeitalter – Messen hohe Besucherzahlen erzielen. Aber was genau treibt die Leute in Scharen in die Messehallen (z. B. 300.000 Besucher zur Kölner Gamescom 20171 oder auch 30.000 Besucher letzte Woche zur Erfurter Messe „Reisen und Caravan“2)? Die wichtigsten Gründe können wie folgt zusammengefasst werden:

Messe Reisen & Caravan

Messe Reisen & Caravan 2017 (Foto: RAM Regio Ausstellungs GmbH)

Messe Gamescom 2016

Gamescom 2016 (Foto: Sebastian Reif)

Vorzüge für Besucher

  • Brandneue Produkte…
  • …können selbst angeschaut und ausprobiert werden (multisensorische Wahrnehmung)3!
  • Die soziale Komponente (Menschen werden zusammengeführt, interessante Begegnungen befördert)3
  • …unterstreicht den Eventcharakter (intensives Veranstaltungserlebnis)3

Aus diesen Gründen nehmen Messen einen einzigartigen Stellenwert im Marketing Mix ein3. Nicht nur die Besucherinnen und Besucher profitieren vom einzigartigen Format, sondern vor allem auch die Aussteller:

Vorteile für ausstellende Unternehmen

  • Besucher haben meist eine sehr hohe intrinsische Motivation und gehen mit positiven Gefühlen und Erwartungen zur Messe (sind bspw. Fans von Computerspielen oder Wohnmobilreisen).
  • Durch Bekanntmachung und Information über digitale Medien (z. B. soziale Medien oder veranstaltungsspezifische Mobile Apps)3 kann der Erfolg des „analogen Event“ unterstützt werden.
  • Da jeder Messebesucher mit einem digitalen Endgerät ausgestattet ist, können einfache Anreize geschaffen werden, die auf die digitalen Unternehmenskanäle ausstrahlen (z. B. Liken der Facebookseite, Schreiben einer Onlinebewertung oder Veröffentlichung eines YouTube-Videos durch einen spezifischen Meinungsführer).

Fazit der RFM MediaMix: Erfolg durch professionelle Mediaplanung

Messen nehmen also einen gefestigten und auch heute noch sehr wichtigen Platz im Marketing Mix ein und „die wahre Kunst des Marketings [liegt wahrscheinlich] darin, die Vorzüge der Digitalisierung mit der face-to-face Interaktion zu verknüpfen“3.

Bild Sebastian Reif

Sebastian Reif

Mit der Erfahrung von über 20 Jahren bei intermedialen Mediaplanungen bestätigt sich das immer wieder in der täglichen Praxis der RFM MediaMix AG. Dazu Vorstand und Gründer Sebastian Reif: „Analoge Kommunikation im Zeitalter exponentieller Digitalisierung hat einen festen Platz und wirkt. Messen sind für PoS Marketing ein probates Mittel und gehören dann unbedingt zum MediaMix. Für unsere Arbeit gilt das grundsätzlich für klassische, wie für digitale Medien bei B2B und B2C Kampagnen.“ Die RFM MediaMix AG bietet mit ihren erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nachweislich erfolgreiche Mediaplanungen. Zuletzt hat dies eine internationale Studie eines namenhaften Werbetreibenden (Einzelhandel FOC)  bestätigt, der von der RFM MediaMix AG betreut wird. „Wir gehen mit jedem Werbe-EURO unserer Auftraggeber so verantwortungsvoll um, wie mit unserem eigenen Geld. Darauf beruht unser Versprechen: …mehr KONTAKTE IN IHRER ZIELGRUPPE. Umso mehr freut es uns, wenn unabhängige Studien die Werbeerfolge unserer Planungen bestätigen!“, so Sebastian Reif. Die RFM MediaMix AG verfügt über umfangreiches Mediawissen, aktuellste Mediadaten ist Mittglied der agma und bedient sich professioneller Planungstools. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.mediamixag.de/mediamix.html.

Quellen

1 https://www.ksta.de/koeln/ueber-300-000-besucher-erwartet-die-wichtigsten-zahlen-zur-gamescom-28201464

2 http://www.reisen-caravan.de/presse/pressemeldungen/

3 https://ungerboeck.com/de/blog-de/die-zukuenftige-bedeutung-von-messen-im-marketing-mix

Die Social Media Trends 2017 zusammengefasst

Kaum etwas ist so schnelllebig wie Soziale Medien und ihre Trends. Die App und Nutzungsweise, die gestern noch von jedem nachgefragt wurde, ist heute vielleicht schon wieder ein alter Hut. Für Unternehmen heißt das, wer angesagt sein und bleiben möchte, sollte ständig up-to-date sein, denn Soziale Medien sind ein wichtiger Anhaltspunkt für Marketing Trends. Was laut Onlinemarketing.de die Social Media Trends 2017 sind, möchten wir hier kurz zusammenfassen.

Facebook ist immer noch die soziale Netzwerkseite, die von der breiten Masse am meisten genutzt wird und sich bereits am längsten am Markt behauptet. So stellt Facebook schon ein Konstante in dem sonst so schnelllebigen Social Media Alltag dar. Das liegt sicher auch nicht zuletzt daran, dass Facebook ständig neue Funktionen integriert, um die Plattform für die Nutzer und Nutzerinnen spannend zu halten. Damit reagiert Facebook vor allem auf die Trends, die bei der Nutzung anderer Apps festgestellt werden können. Diese Funktionen können wir in Zukunft erwarten:

  • Videos werden zunehmen und Kamera-Funktionen integriert, die den Filtern zur kreativen Bildbearbeitung der App Snapchat enorm ähneln.
  • Facebook Live: Live Streams werden an Bedeutung gewinnen.
  • Die Nutzung von Facebook-Videos über den Smart-TV wird möglich sein, bei der Nutzerreaktionen in Echtzeit zu sehen sind.
  • Virtual Reality und 360 Grad Inhalte könnten wichtiger werden.
  • Die Facebook-Suchfunktion soll weiter ausgebaut werden sowie die Flohmarkt-Funktion.

Die Microblogging-Plattform Twitter, die in Deutschland nur von einer eher kleinen Zahl privater Nutzer angenommen wurde, könnte nicht nur durch die Konkurrenz-App Periscope sondern jetzt auch durch Facebook Live weiter an Bedeutung verlieren.

Die Fotoapp Instagram, die auch zum Facebook-Imperium gehört, wird 2017 möglicherweise in E-Commerce investieren in Form einer visuellen Produktsuche. Dabei soll schnell zu finden sein, wo ein Produkt, das in einem Foto zu sehen ist, online zu erwerben ist.

Snapchat ist unter den derzeit schwer angesagten Fotoapps. Hierbei werden kreative Filter angeboten, um lustige Fotos oder Videos zu erstellen und zu versenden, die sich nach dem Öffnen automatisch löschen. Die Filter ändern sich täglich und sind nicht selten mit Eventbezug (zu Weihnachten wurde etwa ein Filter angeboten, der das Gesicht des Nutzers in den Weihnachtsmann verwandelt). Durch diese ständig wechselnden Funktionen konnte Snapchat bisher stark wachsen. Große Unternehmen haben längst das Potenzial der App für Werbezwecke erkannt und seit Kurzem bietet die App diverse kreative Werbemöglichkeiten an.

Quelle: https://onlinemarketing.de/news/social-media-trends-facebook-instagram-twitter-co?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=webseiteom&utm_term=2017-01-09&utm_content=title

Franchise-Forum 2016 in Berlin

Einmal im Jahr findet die vom DFV organisierte größte Franchiseveranstaltung in Deutschland statt: das Franchise-Forum. Hier treffen die wichtigsten Repräsentanten der deutschen Franchisewirtschaft zusammen. Das mehrtägige Symposium gilt branchenweit als der Treffpunkt zum zentralen Erfahrungsaustausch, auf dem führende Experten aktuelle Themen und Entwicklungen vorstellen und die Prinzipien erfolgreicher Franchisesysteme beleuchtet werden. Zudem trägt die Veranstaltung auch zum Erfahrungsgewinn und –austausch bei.

Im Rahmen des Franchise-Forums werden die besten DFV-Mitgliedsunternehmen mit den DFV-Awards ausgezeichnet, die außerordentliche Leistungen erzielt und die Franchisewirtschaft dadurch als Botschafter positiv beeinflusst und erfolgreich repräsentiert haben.

 Town & Country Haus: Spitze im Marketing

Der bundesweit führende Massivhausanbieter zählte erstmals zu den Nominierten in der Kategorie „DFV Franchise Marketing-Award“.

Preistraeger und NominierteBeworben hatte sich Town & Country Haus mit einer Werbekampagne im Jahr 2015. Dabei wurde erstmals eine bundesweite Markenkooperation mit der Mediengruppe RTL Deutschland mit einer regionalen Kampagne, den Aktionswochen Eigenheim, kombiniert. „Die Strategie, eine reichweitenstarke Kampagne mit Aktivitäten der Franchise-Partner vor Ort zu verbinden, hatte unsere Erwartungen bei weitem übertroffen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Den Franchise-Partnern wurde es bei einem vergleichsweise geringem Budgeteinsatz ermöglicht, sowohl national als auch lokal für eine hohe Aufmerksamkeit zu sorgen. Im Ergebnis gelang Town & Country Haus das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte: Bei 3.859 verkauften Häusern stieg der Systemumsatz im Jahr 2015 um 30,8 Prozent auf 684 Mio. Euro.

Die RFM betreut und verantwortet mit Sebastian Reif als Leiter MARKEting seit 2003 das Gesamtmarketing von Town & Country Haus.

Zur erneuten Würdigung der Herausragenden Leistungen von Town & Country Haus und der Umsetzung im Franchisesystem herzlichen Glückwunsch und weiter so auf dem Erfolgsweg.

 Quelle: Info des DFV und Presseinfo Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Das Phänomen Second Screen

In der Mediennutzungsforschung ist das Phänomen des „Second Screens“ bereits gut bekannt: viele Mediennutzerinnen und -nutzern verwenden zusätzlich zum „First Screen“ – dem hauptsächlich genutzten Bildschirmmedium – ein zweites parallel. Vor allem für TV-Sender aber auch Werbungstreibende bietet diese Nutzungsweise vielfältige Möglichkeiten.

Second Screen beschreibt die Parallelnutzung eines weiteren Bildschirmmediums zu einem Hauptmedium (Busemann & Tippelt, 2014). Das wohl typischste Beispiel der Medienkombination ist wahrscheinlich die Smartphonenutzung während des abendlichen Fernsehens auf der Couch.

Laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2014 surften bereits vor zwei Jahren 45% der Gesamtbevölkerung und 57% der Onliner ab 14 Jahren mindestens selten parallel zur TV-Nutzung im Internet oder anders herum. Bezogen auf das Fernsehen browsen 34% der Onliner mindestens selten – bei den jüngeren Nutzern sind es 47% (Busemann & Tippelt, 2014). Meist werden dabei Informationen zur Sendung oder zum entsprechenden Thema gesucht, oft entsteht aber auch parallel ein Onlinediskurs in Social Networking Sites wie Facebook oder Twitter.

Dieses Phänomen der Parallelnutzung von zwei Bildschirmmedien eröffnet somit vor allem TV-Sendern die Möglichkeit, durch ergänzende Onlineangebote die Bindung an ihre Programme zu verstärken (Busemann & Tippelt, 2014).

Aber nicht nur TV-Sendungen sondern auch Werbungtreibende können von der Second Screen Nutzung profitieren, indem Zusatzinformationen und Onlineshops angeklickt werden – als direktere und schnelle Reaktion auf TV-Spots.

 

Quelle: Busemann, K. & Tippelt, F. (2014). Second Screen: Parallelnutzung von Fernsehen und Internet: Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2014. Media Perspektiven, 7, 408-416.

Werbeplattform YouTube: YouTube-Stars als Markenvorbilder

Ca. 60% der deutschen Onliner nutzen regelmäßig Videoplattformen1. Weltweit meistgenutzt wird YouTube mit ca. einer Milliarde Nutzer². Mit verschiedenste Genres an Videos (z.B. Tutorials, politische Videos, Lifestyle oder Comedy) und Kanälen sprechen die sogenannten YouTuber die unterschiedlichsten Zielgruppen an und locken neben ihren treuen Fans so auch Werber auf die Plattform. Die Star-Fan-Beziehung zwischen den meist noch jugendlichen ZuschauerInnen und YouTubern ist auf viele Arten besonders.

YouTube prägt durch die Möglichkeit, selbst Videos zu erstellen und in einen eigenen Channel online zu stellen, eine ganz neue Generation von Stars (und auch Fans). Die sogenannten YouTuber können ohne großes Investment über die Videoplattform berühmt und zu YouTube-Stars werden, die eine echte Vorbildfunktion für die meist noch jugendlichen Fans haben.

Dabei sind viele YouTuber selbst noch Jugendliche und somit im ähnlichen Alter, wie ihre Fans. Nicht selten sprechen die Protagonisten der YouTube-Videos über ihr Privatleben und ganz persönliche Probleme ihres Teenie-Alltags – Themen, die ihren ZuseherInnen nur zu gut bekannt sind und brennend interessieren. Durch diese Gemeinsamkeiten von Stars und Fans und die Positionierung der YouTuber als normale Jungs und Mädels von nebenan verstärken sich das Gefühl, sich mit dem Star identifizieren zu können und auch die individuelle Beziehung zwischen Star und Fan.

Oft betreiben jugendliche YouTuber, wie die „Lochis“ oder „Bibi“, ganz bewusst eine sehr intensive und enge Fanpflege. Sie nehmen sich viel Zeit für ihre Fans, antworten ausführlich auf Kommentare und Anfragen mit Antwortkommentaren unter den Videos oder gar persönlich in neuen Videos. Das unterscheidet diese neue Generation Star von den Superstars, die man bisher so aus Film und Fernsehen kennt.

Aus diesen Gründen haben YouTube-Stars bei Ihren ZuschauerInnen eine große Vorbildwirkung und einen damit verbunden großen Einfluss auf die Meinungsbildung der Fans. Meinungsbildung auch und vor allem hinsichtlich dem Kauf und der Verwendung von Marken und Produkten. YouTuber sind also echte Markenvorbilder. Der echte Fan nutzt die Creme, die sein Star ihm oder ihr empfohlen hat bzw. kauft sich die Jeans, die der YouTuber im neuesten Video getragen hat, um sich dem Star noch näher zu fühlen. Durch eine besonders große Aufmerksamkeit, die Fans den Videos ihrer Stars schenken, haben Werbung und Produktplatzierungen in und um die Videos herum ein besonders großes Wirkungspotenzial.

Der Aspekt der Star-Fan-Beziehung auf YouTube ist daher aus Werberperspektive äußerst interessant. Wenn Sie neugierig geworden sind oder Beratung hinsichtlich der Werbeschaltungen auf Social-Networking-Sites benötigen, nehmen Sie gern Kontakt zu den MediaMaklern und Marklerinnen der RFM MediaMix AG auf!

1 Quelle: Statista.de
² Quelle: YouTube.com

Werbeplattform YouTube: Zielgruppen erreichen mit eigenen Videos oder über YouTube-Stars

Ca. 60% der deutschen Onliner nutzen regelmäßig Videoplattformen (Quelle: Statista.de). Weltweit meistgenutzt wird YouTube mit ca. einer Milliarde Nutzer (Quelle: YouTube.com). Mit verschiedenste Genres an Videos (z.B. Tutorials, politische Videos, Lifestyle oder Comedy) und Kanälen sprechen die sogenannten YouTuber die unterschiedlichsten Zielgruppen an und locken so auch Werber auf die Plattform.

Es gibt unterschiedlichste Werbeformen, die YouTube anbietet. Natürlich kann YouTube, wie andere Social Media-Kanäle wie Facebook oder Twitter auch, zunächst einmal auch von Unternehmen kostenlos verwendet werden, um eigenen Content anzubieten und sich zu positionieren und mit den (potenziellen) Kunden in Interaktion zu treten. Der klare Vorteil von YouTube ist das Format der hochgeladenen Inhalte: Bewegtbildinhalte!  Videos können (Werbe)Botschaften noch emotionaler vermitteln und komplexere Produkte und Inhalte erklären. Die eigenen hochgeladenen Videos im eigenen Kanal können außerdem auf allen anderen sozialen Netzwerkseiten verlinkt werden. Wenn Sie eigene Videos auf YouTube hochladen, haben Sie die Chance, Ihr Unternehmen und Ihre Dienstleistungen und Produkte, sowie Ihre MitarbeiterInnen detaillierter vorzustellen und einen emotionaleren Einblick in die eigene Arbeit zu geben oder sich zu Ihren Themen als Experte zu positionieren.

Aber auch, wenn Sie keine Imagefilme und How-To-Videos produzieren und veröffentlichen wollen oder Ihnen die Ressourcen dazu fehlen, können Sie YouTube als Werbeplattform nutzen: Schalten Sie Ihre Werbespots vor oder während Videos der Plattform, die von besonders Reichweiten-starken Kanälen eingestellt wurden!

YouTube bietet das Schalten von Werbekampagnen an. Zielgruppen können besonders passgenau nach Alter, Geschlecht, Interessen und Standort bestimmt und ausgewählt werden. Da es so viele unterschiedliche Genres und YouTuber gibt, findet (fast) jeder Werbekunde den passenden Kanal für die eigenen Produkte!

Durch die Werbeschaltungen sind aus vielen YouTubern daher erfolgreiche Geschäftsleute geworden. Laut YouTube selbst gibt es bereits Tausende Kanäle, die mit ihren Videos so Einnahmen im sechsstelligen Bereich pro Jahr verdienen. Sobald diese neue Generation an Stars sich durch besonders viele Views und Abonnenten hervorgetan hat und YouTube auf sie aufmerksam geworden ist, wird auf ihren Kanälen und in den Videos Werbung geschaltet und die YouTuber verdienen. Einige solcher Stars arbeiten sogar mit Mediaagenturen zusammen, die für die Abwicklung der Verträge mit passenden Werbekunden zuständig sind.

Denn es gibt nicht nur die Möglichkeit der Schaltung von Werbespots, sondern auch des Sponsorings und Product Placements direkt in den Videos der Stars. Durch die hohe Reichweite und die meist sehr enge Bindung zu ihren (vor allem jugendlichen) Fans, haben die YouTuber eine enorme Vorbildwirkung – auch hinsichtlich der Kleidung, die sie tragen oder Produkten, die sie verwenden.

Wir finden, YouTube hat auf vielen Ebenen ein enormes Potenzial als Werbeplattform. Bislang ist ein Abbruch des Erfolgs von YouTube nicht in Sicht. Im Gegenteil: Die Nutzung von YouTube als Medium – zusätzlich zu klassischen Medien – wird weiter steigen und an Bedeutung gewinnen.

Sind Sie neugierig geworden und benötigen Beratung oder Unterstützung hinsichtlich der Produktion eigener Videos oder Werbeschaltungen auf Social-Networking-Sites, dann nehmen Sie gern Kontakt zu den MediaMaklern und Marklerinnen der RFM MediaMix AG auf!

Social Media: Der Antrieb Ihrer Werbekampagnen

Social Media Kanäle eröffnen werbungtreibenden Unternehmen und Dienstleistern neue Wege und Möglichkeiten der Zielgruppenansprache. Im richtigen MediaMix kann die Einbindung dieser Kanäle in die Werbestrategie den Einsatz der klassischen Werbeträger nicht nur ergänzen, sondern den Erfolg der Kampagne gezielt fördern. Es können sechs spezielle Gründe zusammengefasst werden, warum und wie die Verwendung von Werbung in sozialen Medien die klassischen Kampagnen unterstützen können.

  • Erreichen weiterer Zielgruppen

Um Ihre potenziellen Kunden erreichen zu können, müssen Sie Ihre Kommunikationskanäle auf die Nutzungsgewohnheiten Ihrer Zielgruppe abstimmen. Social Media Kanäle bieten Ihnen die Möglichkeit, auch Personen Ihrer Zielgruppe anzusprechen, die Sie über andere Medien erreichen. Übrigens ist es längst nicht mehr nur die besonders junge Zielgruppe, die mit dem Internet aufgewachsen ist – die sogenannten Digital Natives, die soziale Netzwerke und andere soziale Medien nutzen. Immer mehr der Digital Immigrants entdecken Facebook, YouTube und Co. für sich.

  • Zielgruppenoptimierung

Nicht nur können Sie andere Zielgruppen mit Social Media Kampagnen erreichen, als über die klassischen Werbekanäle. Die Ansprache von Kunden- und Interessenten kann zudem viel gezielter erfolgen. Zugeschnitten auf die Merkmale, Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Social Media Nutzer können Produkte und Dienstleistungen ganz zielgerichtet beworben werden. Der Nutzer erhält nur Werbeanzeigen, die ihn auch wirklich interessieren – ein Vorteil für Sie sowie für die Nutzer!

  • Wiedererkennung der klassischen Kampagnen

Durch einen hohen Wiedererkennungswert Ihrer klassischen Werbekampagne können Sie mit der Social Media Werbung an vorhandenes Wissen anknüpfen und Zusatzinformationen liefern. Je mehr Kontakte Sie erreichen, desto besser erinnern sich Ihre potenziellen Kunden an Sie und Ihre Produkt oder Dienstleistung.

  • Verlinkungen zur Online-Präsenz

Eine ganz besondere Zusatzmöglichkeit von Werbung im Social Web ist die Möglichkeit an die Stelle zu verlinken, wo Sie Ihre Zielgruppe hinführen möchten. Zeigen Sie Ihre Kompetenzen bei besonders erklärungsbedürftigen Angeboten, indem Sie Ihrer Zielgruppe nützliche Informationen liefern und präsent sind. Treten Sie als Experte in Ihrem speziellen Bereich auf. Verlinken Sie auf Ihre Online-Präsenz und geben Sie Ihren potenziellen Kunden direkt die Möglichkeit, mit Ihnen in Kontakt zu treten.

  • Persönlich und interaktiv

In Social Media Kanäle treten die Nutzer oftmals als Privatpersonen auf. Soziale Netzwerke sind informeller, Informationen werden schneller und interaktiver ausgetauscht. Nutzer stellen sich und ihre Person offensiv dar. Auf dieser Ebene können Sie sich und Ihr Unternehmen persönlicher inszenieren und dadurch eine enge Kundenbindung auf- und ausbauen.

  • Viralität

Seien Sie möglichst kreativ in Ihrer Ansprache über Videos, Bilder und kreative Formulierungen! Das Social Web lebt von Kreativität und davon, dass Informationen geteilt, kommentiert und weiterverbreitet werden. Ihre kreative Kampagne kann also durch die Viralität des Webs sehr schnell zum Selbstläufer werden, wodurch Ihre Informationen erreichen eine große Anzahl an Interessenten erreichen.

In jedem Fall müssen Sie für alle Werbe- und Marketingmaßnahmen tiefgreifende Vorüberlegungen und Planung leisten. Nehmen Sie sich dafür ausreichend viel Zeit und suchen Sie sich Experten, die Sie beraten.

Keine Angst vor Kommentaren! Mehrwert aus dem Konsumenten-Dialog im Social Web

Im Social Web tauschen sich unzählige Nutzer über alle möglichen Themen aus. Nicht zuletzt wird auch über Produkte, Marken, Unternehmen und Dienstleister diskutiert. Immer wieder hört Marketing-Spezialist Sebastian Reif die Ängste der Unternehmen, die sich lieber aus sozialen Netzwerken heraushalten möchten. Diese Ängste sind zwar nicht unbegründet aber oft übertrieben, denn Sie können die Diskussionen der Nutzer für sich nutzen. Richtig gemacht ist es letztlich ein spannender Werbekanal.

Das Internet ist schon längst kein reines Informationsmedium mehr. Vielmehr ist es ein interaktives Mitmachnetz, in dem sich eine große Vielzahl an Menschen austauscht. Für jedes nationale und internationale Unternehmen gehört es beinahe zum guten Ton, sich in Social Networks und Co. zu präsentieren und aktiv zu sein*. Und trotzdem ist die Angst vor Social Media Kanälen in vielen Köpfen der Entscheider von kleinen und mittleren Unternehmen noch so tief verankert. Schließlich hört man doch immer wieder von großen „Shitstorms“ im Internet, die das Image von Unternehmen und Marken tiefgreifend schädigen. Ausgelöst wird diese Welle der Entrüstung von negativen Kommentaren von Nutzern und den Kommunikationsfehlern der Unternehmen selbst. Wie reagiere ich sinnvoll?

  1. Schnelle Reaktion

Kein Unternehmen reißt sich um diese Art von Aufmerksamkeit, so viel ist klar. Allerdings kann auch dann negative Kritik über Sie, Ihre Dienstleistung oder Ihr Unternehmen in Onlineportalen ihre Kreise ziehen, wenn Sie NICHT selbst darin vertreten und anwesend sind. Erst dann wird das Ausmaß der Folgen nämlich unüberschaubar, denn eines ist sowohl bei negativer als auch bei positiver Resonanz im Netz besonders wichtig: eine möglichst schnelle Reaktion. Damit können erhitzte Gemüter leichter wieder heruntergekocht werden.

  1. Diskussionen für sich nutzen

Ein verbreiteter Irrglaube ist, dass Internetuser sich nur negativ über Unternehmen und Dienstleistungen äußern. Natürlich ist es bei den beiden Extremen (besonders positive und besonders negative Meinungen) wahrscheinlicher, dass man den Schritt an die Öffentlichkeit wagt. Beide Seiten kann man aber als Grundlage für sich nutzen und danach eigene Reaktionen und Aktionen planen. Besonders die kommunikativen Fans müssen dabei motiviert und für Ihre Treue belohnt werden. Deren Kommunikation ist schließlich Ihre Werbung. Hier gelten die gleichen Mechanismen wie in der Kommunikation von Mensch zu Mensch.

  1. Diskussion lenken

Bei allen aufkommenden Diskussionen ist es also wichtig, dass Sie vor Ort sind und eine moderierende Funktion übernehmen. Sowohl auf Fragen, als auch auf negative Kommentare sollten Sie stets sachlich und kompetent antworten. Das Löschen von negativen Kommentaren ist generell nicht empfehlenswert. Wenn überhaupt ist das nur bei nachweislich falschen, rufschädigenden Tatsachenbehauptungen zu erwägen. Zensur wirkt im Internet, dem Raum der Meinungsfreiheit, kontraproduktiv.

  1. Kundenbindung und-gewinnung

Wenn Sie diese Grundregeln befolgen und Ihren Kunden und Interessenten mit einem offenen Ohr entgegentreten, werden Sie bestehende Kunden enger binden und neue Kunden gewinnen können.

Haben Sie also keine Angst, sondern präsentieren Sie sich auch im Social Web selbstbewusst und als Spezialist Ihres Fachs.

 

*Hier vorausgesetzt wird, dass Unternehmen, welche eigene Kanäle betreiben, die personellen Ressourcen dafür besitzen. Ist dies nicht der Fall, raten wir davon ab.

Town & Country Haus erhält Unternehmenspreis – Top 100 Innovator 2014

Unternehmen, die in Ihrem Segment die Marktführerschaft errungen haben, sind Spezialisten und in der Lage, Innovationen zu entwickeln und umzusetzen.

Town & Country Haus, ist solch ein herausragendes Beispiel – seit 2007. Deutschlands meistgekauftes Markenhaus, führend bei Eigenheimen wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Nun ist mit dem Unternehmenspreis der Top 100 – Innovatoren 2014 erneut die Leistung gewürdigt worden. Mit Unterstützung der Arbeit von Sebastian Reif, der seit 2004 Marketing und Kommunikation des Franchisegebers verantwortet, konnte gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH Dr. Gerrit Michelfelder die Auszeichnung am 27.06.2014 in Essen entgegengenommen werden. In einer Festveranstaltung mit über 600 Gästen wurden die besten Unternehmen gewürdigt. Die Mentoren Ranga Yogeshwar, Wolfgang Clement, Hans Eichel und Hannes Jaenicke lobten das Engagement des Deutschen Mittelstandes. Die Laudatio hielt der Gründer der gleichnamigen Unternehmensberatung Prof. Dr. h.c. Roland Berger.

Das gesamte Team der RFM MediaMix AG gratuliert allen Preisträgern, ganz besonders natürlich Town & Country Haus.

v.l.n.r.: Maximilian Wagner, Sylvia Wagner, Ranga Yogishwar, Sebastian Reif, Dr. Gerrit Michelfelder

v.l.n.r.: Maximilian Wagner, Sylvia Wagner, Ranga Yogeshwar, Sebastian Reif, Dr. Gerrit Michelfelder

T100_14_Member