Schlagwort-Archive: Social Media

Produktions- und Einsatzmöglichkeiten von Filmen in Ihrer Unternehmenskommunikation und Werbung

Ein eigenes Firmenvideo produzieren zu lassen, z. B. zu Schulungszwecken oder für den Einsatz online bei Facebook, Instagram oder auf Ihrer Website, war vor einigen Jahren noch sehr aufwändig und kostenintensiv. Mit der heutigen Technik ist dies jedoch recht einfach, schnell und günstig geworden. In diesem Beitrag geben wir einen kurzen Überblick über die Möglichkeiten.

Überlegen Sie, für Ihr Unternehmen ein Video oder einen Film produzieren zu lassen?

Ob etwa ein Erklärfilm zu Schulungszwecken für die interne Kommunikation oder ein Image- oder Produktfilm für die externe Kommunikation z. B. mit Kunden – es gibt viele Gründe und Anwendungsfelder, für die sich ein Unternehmensvideo lohnt.

Je nachdem welche Inhalte kommuniziert werden sollen, können unterschiedliche Gestaltungstechniken bzw. Produktionsmöglichkeiten eingesetzt werden. Der Kreativität sind im Grunde (fast) keine Grenzen gesetzt. Am einfachsten lassen sich zwei grundlegende Möglichkeiten unterscheiden: Realfilme aus eigener Produktion oder gekauftem Stock Footage oder komplett animierte Unternehmensfilme. Mischformen – vor allem kleinere Animationen in der Postproduktion von Realfilmen – sind natürlich möglich und üblich.

Danach gerichtet, welche Zielgruppe Sie mit Ihrem Film erreichen möchten und was Ihr Kommunikationsziel ist, sollten Sie den Kanal auswählen, auf dem das Video veröffentlicht werden soll. Ist das Video sehr kurz und im Format eines Werbespots zur externen Produkt- oder  Unternehmenspräsentation, dann nutzen Sie das Video doch im Rahmen einer Werbekampagne! Je nach Zielgruppe könnten Sie es für Werbung auf reichweitenstarken Websites großer Unternehmen oder Social Media Kanälen wie Facebook, Instagram oder YouTube einsetzen oder auch im Kino oder TV. Ist das Video etwas länger, weil Prozesse oder Produkte genauer erklärt werden sollen oder von einem Firmenevent berichtet werden soll, dann bietet sich die Veröffentlichung auf eigenen Onlinekanälen an (z. B. der eigenen Website, dem eigenen YouTube-Kanal, der Facebook- oder Instagram-Seite).

Ihre Möglichkeiten im Überblick:

Kommunikationsziel und Zielgruppe
  • Interne Kommunikation (z. B. Schulungszwecke)
  • Externe Kommunikation (z. B. Kundenansprache/ -gewinnung, Recruiting, Markenimage)
Inhalt/ Genre
  • Imagefilm
  • Recruiting Video / Crowdfunding-Video
  • Erklärfilm (Tutorial oder How-to)
  • Produktfilm
  • Eventfilm
  • Viral
Gestaltung
  • Realfilm (eigene Produktion oder Stock Footage)
  • „Trickfilm“-Animation
Distribution
  • Kino
  • TV
  • Videoportale und Social Media
  • Firmen-Intranet
  • Firmen-Website

Unser eigener Produktionsbereich der RFM MediaMix AG in Erfurt, ermöglicht uns durch unsere Ausstattung mit eigenem Green Screen die Umsetzung vielzähliger kreativer Techniken. Egal, ob Sie oder Mitarbeiter und Kollegen eine bestimmte Botschaft selbst vor einem ausgewählten virtuellen Setting (Bild oder Video) loswerden oder durch eine Trickfilm-Animation visualisieren wollen – wir produzieren gern Ihr individuelles Firmenvideo. Mit Hilfe von professionellen Schnittprogrammen können wir Ihr Video während der Postproduktion nicht nur nach Ihren Wünschen schneiden, sondern auch nachträglich unterschiedliche Animationen sowie Texte und Grafiken einbinden. Einen Einblick erhalten Sie im folgenden Video.

GreenScreen

Sebastian Reif demonstriert den Green Screen

Kontaktieren Sie uns gern unter 03681 70 73 48 oder info@MovieMixer.de für weiterführende Informationen oder ein individuelles Beratungsgespräch.

Werbeanzeigen

Die Social Media Trends 2017 zusammengefasst

Kaum etwas ist so schnelllebig wie Soziale Medien und ihre Trends. Die App und Nutzungsweise, die gestern noch von jedem nachgefragt wurde, ist heute vielleicht schon wieder ein alter Hut. Für Unternehmen heißt das, wer angesagt sein und bleiben möchte, sollte ständig up-to-date sein, denn Soziale Medien sind ein wichtiger Anhaltspunkt für Marketing Trends. Was laut Onlinemarketing.de die Social Media Trends 2017 sind, möchten wir hier kurz zusammenfassen.

Facebook ist immer noch die soziale Netzwerkseite, die von der breiten Masse am meisten genutzt wird und sich bereits am längsten am Markt behauptet. So stellt Facebook schon ein Konstante in dem sonst so schnelllebigen Social Media Alltag dar. Das liegt sicher auch nicht zuletzt daran, dass Facebook ständig neue Funktionen integriert, um die Plattform für die Nutzer und Nutzerinnen spannend zu halten. Damit reagiert Facebook vor allem auf die Trends, die bei der Nutzung anderer Apps festgestellt werden können. Diese Funktionen können wir in Zukunft erwarten:

  • Videos werden zunehmen und Kamera-Funktionen integriert, die den Filtern zur kreativen Bildbearbeitung der App Snapchat enorm ähneln.
  • Facebook Live: Live Streams werden an Bedeutung gewinnen.
  • Die Nutzung von Facebook-Videos über den Smart-TV wird möglich sein, bei der Nutzerreaktionen in Echtzeit zu sehen sind.
  • Virtual Reality und 360 Grad Inhalte könnten wichtiger werden.
  • Die Facebook-Suchfunktion soll weiter ausgebaut werden sowie die Flohmarkt-Funktion.

Die Microblogging-Plattform Twitter, die in Deutschland nur von einer eher kleinen Zahl privater Nutzer angenommen wurde, könnte nicht nur durch die Konkurrenz-App Periscope sondern jetzt auch durch Facebook Live weiter an Bedeutung verlieren.

Die Fotoapp Instagram, die auch zum Facebook-Imperium gehört, wird 2017 möglicherweise in E-Commerce investieren in Form einer visuellen Produktsuche. Dabei soll schnell zu finden sein, wo ein Produkt, das in einem Foto zu sehen ist, online zu erwerben ist.

Snapchat ist unter den derzeit schwer angesagten Fotoapps. Hierbei werden kreative Filter angeboten, um lustige Fotos oder Videos zu erstellen und zu versenden, die sich nach dem Öffnen automatisch löschen. Die Filter ändern sich täglich und sind nicht selten mit Eventbezug (zu Weihnachten wurde etwa ein Filter angeboten, der das Gesicht des Nutzers in den Weihnachtsmann verwandelt). Durch diese ständig wechselnden Funktionen konnte Snapchat bisher stark wachsen. Große Unternehmen haben längst das Potenzial der App für Werbezwecke erkannt und seit Kurzem bietet die App diverse kreative Werbemöglichkeiten an.

Quelle: https://onlinemarketing.de/news/social-media-trends-facebook-instagram-twitter-co?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=webseiteom&utm_term=2017-01-09&utm_content=title

Das Phänomen Second Screen: Nutzungssituationen

In der Mediennutzungsforschung ist das Phänomen des „Second Screens“ bereits gut bekannt: vielen Mediennutzerinnen und -nutzern verwenden zusätzlich zum „First Screen“, ihrem hauptsächlich genutzten Bildschirmmedium, ein zweites parallel. Vor allem für TV-Sender aber auch Werbungstreibende bietet diese Nutzungsweise vielfältige Möglichkeiten.

Second Screen beschreibt die Parallelnutzung eines weiteren Bildschirmmediums zu einem Hauptmedium (Busemann & Tippelt, 2014). Immer mehr Mediennutzer scheinen nicht mehr nur einem Medium ihre volle Aufmerksamkeit zu schenken, sondern wollen zur gleichzeitig noch ein zweites Gerät nutzen. Laut der aktuellen ARD/ZDF-Onlinestudie nutzen 56% der 14-29-Jährigen mindestens wöchentlich das Fernsehen und Internet parallel. Dabei sind die Begriffe Parallelnutzung und Second Screen Nutzung noch weiter abzugrenzen. Anders als bei der Parallelnutzung beziehen sich die nebenbei genutzten Inhalte im Second Screen auf die Inhalte des First Screens (Köhn & Lindermayer, 2015).

Es gibt zwar verschiedene Situationen, in denen mehrere Bildschirmmedien parallel genutzt werden, aber die wohl typischste Kombination ist die Internet-Nutzung mittels mobilen Endgerät oder Laptop während des abendlichen Fernsehens. Ähnlich wie sich auch die Radionutzung von einem Hauptmedium (ausschließliche und ganz aufmerksame Nutzung) zu dem Nebenbeimedium Nummer 1 entwickelt hat, passiert es scheinbar teilweise auch mit dem Fernsehen.

Mobile internetfähige Endgeräte haben über die letzten Jahre und Jahrzehnte einen festen Platz in als unsere ständigen Tagesbegleiter eingenommen, welche fast nie aus der Hand gelegt werden.

Ausgehend von diesen Annahmen, können unterschiedliche Anwendungsbereiche der Second Screen Nutzung vorgestellt werden. Die Nutzungsanwendungen können nach dem Grad der sozialen Interaktion klassifiziert werden.

  • Anders als bei der themenfremden Parallelnutzung, werden Smartphones oder Tablets häufig dafür genutzt, online nach weiteren Informationen zum TV-Inhalt (z. B. der Sendung, dem Thema, Medienpersonen oder Werbung und Produkten) zum Beispiel über Suchmaschinen zu suchen. Bei diesem Anwendungsbereich findet in der Regel keine soziale Interaktion statt.
  • Eine weitere mögliche Situation ist der internetvermittelte Austausch mit privaten Kontakten über Fernsehinhalte. Besonders häufig werden Messenger-Dienste wie Whatsapp oder auch soziale Netzwerkseiten wie Facebook dafür genutzt. Diese soziale Interaktion wird oft sehr ähnlich empfunden, wie das gemeinsame Fernsehen nebeneinander auf der Couch. Im Gegensatz zum Telefonieren bleibt aber noch genügend Aufmerksamkeit für die TV-Inhalte.
  • Noch einen Schritt weiter im Sinne einer öffentlichen Kommunikation, die über den Austausch mit privaten Kontakten hinausgeht, geht der dritte mögliche Anwendungsfall. Dafür werden nicht nur soziale Netzwerkseiten, Microblogs (z. B. Twitter) oder spezielle Apps der TV-Sender so genutzt, dass jeder Internetnutzer Kommentare zu Fernsehinhalten lesen kann und darauf antworten kann. Beispiele dafür sind Twitterdiskurse wie der über Böhmermanns Schmähgedicht oder aktuell der Sendung Hart aber fair zum Thema „Machen Smartphones dumm und krank“ (Link zum Stern-Artikel).

Diese Phänomene der thematischen Parallelnutzung von zwei Bildschirmmedien eröffnet vor allem TV-Sendern und auch Werbungtreibenden die Möglichkeit der engeren Bindung an TV-Inhalte durch ergänzende Onlineangebote und die damit verbundene direkte Kommunikation.

 

Quellen:

Busemann, K. & Tippelt, F. (2014). Second Screen: Parallelnutzung von Fernsehen und Internet: Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2014. Media Perspektiven, 7, 408-416.

Köhn, K. & Lindermayer, H. (2015). Second Screen: Fernseherlebnis der besseren Art? kommunikation.medien, Sonderausgabe Juni 2015. http://journal.kommunikation-medien.at/wp-content/uploads/2015/06/Team_9_K%C3%B6hn_Lindermayer.pdf

Werbeplattform YouTube: YouTube-Stars als Markenvorbilder

Ca. 60% der deutschen Onliner nutzen regelmäßig Videoplattformen1. Weltweit meistgenutzt wird YouTube mit ca. einer Milliarde Nutzer². Mit verschiedenste Genres an Videos (z.B. Tutorials, politische Videos, Lifestyle oder Comedy) und Kanälen sprechen die sogenannten YouTuber die unterschiedlichsten Zielgruppen an und locken neben ihren treuen Fans so auch Werber auf die Plattform. Die Star-Fan-Beziehung zwischen den meist noch jugendlichen ZuschauerInnen und YouTubern ist auf viele Arten besonders.

YouTube prägt durch die Möglichkeit, selbst Videos zu erstellen und in einen eigenen Channel online zu stellen, eine ganz neue Generation von Stars (und auch Fans). Die sogenannten YouTuber können ohne großes Investment über die Videoplattform berühmt und zu YouTube-Stars werden, die eine echte Vorbildfunktion für die meist noch jugendlichen Fans haben.

Dabei sind viele YouTuber selbst noch Jugendliche und somit im ähnlichen Alter, wie ihre Fans. Nicht selten sprechen die Protagonisten der YouTube-Videos über ihr Privatleben und ganz persönliche Probleme ihres Teenie-Alltags – Themen, die ihren ZuseherInnen nur zu gut bekannt sind und brennend interessieren. Durch diese Gemeinsamkeiten von Stars und Fans und die Positionierung der YouTuber als normale Jungs und Mädels von nebenan verstärken sich das Gefühl, sich mit dem Star identifizieren zu können und auch die individuelle Beziehung zwischen Star und Fan.

Oft betreiben jugendliche YouTuber, wie die „Lochis“ oder „Bibi“, ganz bewusst eine sehr intensive und enge Fanpflege. Sie nehmen sich viel Zeit für ihre Fans, antworten ausführlich auf Kommentare und Anfragen mit Antwortkommentaren unter den Videos oder gar persönlich in neuen Videos. Das unterscheidet diese neue Generation Star von den Superstars, die man bisher so aus Film und Fernsehen kennt.

Aus diesen Gründen haben YouTube-Stars bei Ihren ZuschauerInnen eine große Vorbildwirkung und einen damit verbunden großen Einfluss auf die Meinungsbildung der Fans. Meinungsbildung auch und vor allem hinsichtlich dem Kauf und der Verwendung von Marken und Produkten. YouTuber sind also echte Markenvorbilder. Der echte Fan nutzt die Creme, die sein Star ihm oder ihr empfohlen hat bzw. kauft sich die Jeans, die der YouTuber im neuesten Video getragen hat, um sich dem Star noch näher zu fühlen. Durch eine besonders große Aufmerksamkeit, die Fans den Videos ihrer Stars schenken, haben Werbung und Produktplatzierungen in und um die Videos herum ein besonders großes Wirkungspotenzial.

Der Aspekt der Star-Fan-Beziehung auf YouTube ist daher aus Werberperspektive äußerst interessant. Wenn Sie neugierig geworden sind oder Beratung hinsichtlich der Werbeschaltungen auf Social-Networking-Sites benötigen, nehmen Sie gern Kontakt zu den MediaMaklern und Marklerinnen der RFM MediaMix AG auf!

1 Quelle: Statista.de
² Quelle: YouTube.com

Werbeplattform YouTube: Zielgruppen erreichen mit eigenen Videos oder über YouTube-Stars

Ca. 60% der deutschen Onliner nutzen regelmäßig Videoplattformen (Quelle: Statista.de). Weltweit meistgenutzt wird YouTube mit ca. einer Milliarde Nutzer (Quelle: YouTube.com). Mit verschiedenste Genres an Videos (z.B. Tutorials, politische Videos, Lifestyle oder Comedy) und Kanälen sprechen die sogenannten YouTuber die unterschiedlichsten Zielgruppen an und locken so auch Werber auf die Plattform.

Es gibt unterschiedlichste Werbeformen, die YouTube anbietet. Natürlich kann YouTube, wie andere Social Media-Kanäle wie Facebook oder Twitter auch, zunächst einmal auch von Unternehmen kostenlos verwendet werden, um eigenen Content anzubieten und sich zu positionieren und mit den (potenziellen) Kunden in Interaktion zu treten. Der klare Vorteil von YouTube ist das Format der hochgeladenen Inhalte: Bewegtbildinhalte!  Videos können (Werbe)Botschaften noch emotionaler vermitteln und komplexere Produkte und Inhalte erklären. Die eigenen hochgeladenen Videos im eigenen Kanal können außerdem auf allen anderen sozialen Netzwerkseiten verlinkt werden. Wenn Sie eigene Videos auf YouTube hochladen, haben Sie die Chance, Ihr Unternehmen und Ihre Dienstleistungen und Produkte, sowie Ihre MitarbeiterInnen detaillierter vorzustellen und einen emotionaleren Einblick in die eigene Arbeit zu geben oder sich zu Ihren Themen als Experte zu positionieren.

Aber auch, wenn Sie keine Imagefilme und How-To-Videos produzieren und veröffentlichen wollen oder Ihnen die Ressourcen dazu fehlen, können Sie YouTube als Werbeplattform nutzen: Schalten Sie Ihre Werbespots vor oder während Videos der Plattform, die von besonders Reichweiten-starken Kanälen eingestellt wurden!

YouTube bietet das Schalten von Werbekampagnen an. Zielgruppen können besonders passgenau nach Alter, Geschlecht, Interessen und Standort bestimmt und ausgewählt werden. Da es so viele unterschiedliche Genres und YouTuber gibt, findet (fast) jeder Werbekunde den passenden Kanal für die eigenen Produkte!

Durch die Werbeschaltungen sind aus vielen YouTubern daher erfolgreiche Geschäftsleute geworden. Laut YouTube selbst gibt es bereits Tausende Kanäle, die mit ihren Videos so Einnahmen im sechsstelligen Bereich pro Jahr verdienen. Sobald diese neue Generation an Stars sich durch besonders viele Views und Abonnenten hervorgetan hat und YouTube auf sie aufmerksam geworden ist, wird auf ihren Kanälen und in den Videos Werbung geschaltet und die YouTuber verdienen. Einige solcher Stars arbeiten sogar mit Mediaagenturen zusammen, die für die Abwicklung der Verträge mit passenden Werbekunden zuständig sind.

Denn es gibt nicht nur die Möglichkeit der Schaltung von Werbespots, sondern auch des Sponsorings und Product Placements direkt in den Videos der Stars. Durch die hohe Reichweite und die meist sehr enge Bindung zu ihren (vor allem jugendlichen) Fans, haben die YouTuber eine enorme Vorbildwirkung – auch hinsichtlich der Kleidung, die sie tragen oder Produkten, die sie verwenden.

Wir finden, YouTube hat auf vielen Ebenen ein enormes Potenzial als Werbeplattform. Bislang ist ein Abbruch des Erfolgs von YouTube nicht in Sicht. Im Gegenteil: Die Nutzung von YouTube als Medium – zusätzlich zu klassischen Medien – wird weiter steigen und an Bedeutung gewinnen.

Sind Sie neugierig geworden und benötigen Beratung oder Unterstützung hinsichtlich der Produktion eigener Videos oder Werbeschaltungen auf Social-Networking-Sites, dann nehmen Sie gern Kontakt zu den MediaMaklern und Marklerinnen der RFM MediaMix AG auf!

Werbeplattform YouTube: Wodurch kennzeichnet sich die Nutzung?

Ca. 60% der deutschen Onliner nutzen regelmäßig Videoplattformen (Quelle: Statista.de). Weltweit meistgenutzt wird YouTube mit ca. einer Milliarde Nutzer (Quelle: YouTube.com). Mit verschiedensten Genres an Videos (z.B. Tutorials, politische Videos, Lifestyle oder Comedy) und Kanälen sprechen YouTube-Videos die unterschiedlichsten Zielgruppen an und locken so auch Werber auf die Plattform.

YouTube oder auch andere Videoplattformen stechen unter den sogenannten Social Networking Sites durch das Format der hochgeladenen und genutzten Inhalte heraus: Bewegtbildinhalte können besonders emotional, informativ und unterhaltsam sein. Anders jedoch als das traditionelle Medium Fernsehen können Inhalte zu jeder Zeit und beliebig oft rezipiert werden. Zudem lebt die Plattform regelrecht von der NutzerInnen-Interaktion und Teilnahme. Sei es durch bloßes Ansehen der Videos, was sich in den Views niederschlägt, durch das Vergeben von „Daumen hoch“ oder „Daumen herunter“, durch das Abonnieren von Kanälen oder gar durch noch aktivere Partizipation wie dem Kommentieren von Videos oder dem Erstellen von eigenem Video-Content.

Diese Attribute machen YouTube zu einem unschlagbaren Mitmach-Medium. Im traditionellen Fernsehen ist es immer noch kaum oder gar überhaupt nicht möglich, als NutzerIn so aktiv teilzunehmen und in direkten Dialog mit Medienproduzenten zu treten oder selbst zum Content-Produzenten zu werden!!

Ein weiterer Aspekt der Plattform, der die Nutzungsweise erheblich charakterisiert, ist die Möglichkeit gezielt nach Inhalten zu suchen und sich genau die Videos anzusehen, die von persönlichem Interesse sind und das auch noch genau zu dem Zeitpunkt, der den Nutzern in ihren persönlichen Tagesablauf passt. Auch die Nutzungsmotive sind individuell. Der Hauptgrund der Nutzung ist für 88% der Nutzer, unterhalten zu werden (siehe Abbildung). Ein weiterer erheblicher Nutzungsgrund ist der Drang, etwas zu lernen und interessante Informationen zu erhalten (65%). Für 50% der NutzerInnen spielen außerdem der Community-Gedanke und der gemeinsame Austausch auf YouTube eine große Rolle.

Gemeinsam haben die NutzerInnen meist, dass sie spezielle Interessen haben und die Videos rezipieren, weil ihr Involvement zu einem bestimmten Thema besonders hoch ist. Durch gezielte Werbung, können Werber daher ihre Zielgruppen genau dort abholen und ihre Werbung so platzieren, dass sie zu den Interessen der Nutzer passt.

Unternehmen und Dienstleister in Social Networks: Zwei Ansätze im Vergleich

Social Networks sind vielgenutzte Plattformen und für Unternehmen besonders als Werbeplattformen beliebt. Wenn Sie darüber nachdenken, sich selbst oder Ihr Unternehmen in sozialen Netzwerken zu vermarkten, sollten Sie die Vor- und Nachteile eines eigenen Unternehmensprofils oder der zielgruppengenauen Ansprache durch Online-Anzeigen abwägen.

Im privaten und beruflichen Alltag ist die tägliche Internetnutzung inzwischen ganz normal. Laut aktueller ADR/ZDF-Onlinestudie surfen insgesamt 77,2 % der Deutschen im Netz. Das bedeutet, Internetnutzer sind nicht mehr nur besonders junge Leute, sondern aus verschiedensten Zielgruppen aller Altersklassen.

Hohe Reichweiten erreichen vor allem soziale Netzwerke. Unternehmen können diese als Werbeplattformen nutzen, um ihre Produkte und Dienstleistungen zielgruppengenau anbieten, mit Interessenten in Kontakt zu treten oder das eigene Image zu stärken. So gibt es vor allem zwei Wege, von Social Networks zu profitieren: (1) durch die Pflege eigener Unternehmensprofile oder (2) durch das Schalten von Werbeanzeigen. Beide Ansätze haben ihre Vorzüge und Nachteile. Lesen Sie hier die wichtigsten Punkte, die Ihnen zur richtigen Entscheidung verhelfen.

  (1)        Eigenes Profil (2)        Werbeanzeigen
Vorteile +       Direkter Dialog mit dem Kunden möglich

+       Demonstration der eigenen Expertise

+       Verbesserung des Images

+       Verbessert die Auffindbarkeit in Online-Suchmaschinen

+       Zielgruppengenaue Ansprache optimiert nach Interessen, Alter, Geschlecht und Wohnort etc.

+       Kein eigenes, pflegeintensives Unternehmensprofil notwendig

+       Geringer Zeitaufwand

+       Kostengünstig Werbeform: es gibt passende Lösungen für jedes Werbebudget mit voller Kostenkontrolle

+       Schnelle Reaktionsmöglichkeit und damit verbundene Flexibilität in der Zeitplanung

Nachteile –       hoher Zeit- und Pflegeaufwand

–       Prinzipiell kostenlos, doch Personalkosten für die Pflege muss mitberücksichtigt werden

–       Gefahr von negativen Kommentaren und Reaktionen

–       Recht kleines Werbeformat

–       Kommentare möglich, aber kein direkter Dialog

Generell können beide Ansätze sinnvoll sein und kombiniert werden. Besonders für kleinere und mittelständige sowie regionale Unternehmen, ist Werbung in sozialen Netzwerken im passenden MediaMix sehr zu empfehlen. Für professionelle Optimierung und Beratung steht Ihnen die RFM MediaMix AG gern zur Verfügung. Hier treffen Sie die Profis, die Ihnen in der täglichen Praxis helfen, mehr Kontakte in Ihrer Zielgruppe zu bekommen.